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Regiser und Leipziger bestohlen: Polizei fahndet nach EC-Karten-Betrüger

Gewerbsmäßige Masche Regiser und Leipziger bestohlen: Polizei fahndet nach EC-Karten-Betrüger

Die Polizeidirektion Leipzig sucht nach einem mutmaßlichen EC-Karten-Betrüger. Der Unbekannte hatte die Bankdaten von zwei Männern aus Regis-Breitingen und Leipzig gestohlen und war mit einer perfiden Masche an über 15.250 Euro gelangt.

Ein EC-Karten-Betrüger heimste zwischen April und September 2014 über 15.250 Euro ein.
 

Quelle: dpa

Leipzig/Regis-Breitingen. Zuerst stahl er die EC-Karten-Daten seiner Opfer, dann verhökerte er über ein Internet-Auktionshaus Waren, die gar nicht existierten. Die Leipziger Polizei fahndet zurzeit nach einem Unbekannten, der mit einer gewerbsmäßig begangenen Betrugsmasche über 15.250 Euro erbeutet hat. Die Geld-Diebstähle ereigneten sich bereits zwischen April und September vorigen Jahres.

Wie die Leipziger Polizei nun mitteilte, hatte es den ersten Fall im April 2014 gegeben. Dem Betrüger war es gelungen, die Kontodaten eines 27-Jährigen aus Regis-Breitingen abzugreifen. „Über eine Online-Auktionsplattform begann er ab April verschiedene Warengegenstände anzubieten und zu verkaufen“, sagt Polizeisprecherin Katharina Geyer. „Als Empfangskonto des Geldes der gutgläubigen Käufer gab er die Daten der gestohlenen EC-Karte an. Das Geld wurde überwiesen, doch eine Lieferung der Ware fand nie statt, denn die existierte nicht.“

Unmittelbar nach Geldeingang hob der Betrüger die Einzahlungen vom Konto ab und häufte so innerhalb von drei Monaten 14.400 Euro an – bis die Bank des Geschädigten die Machenschaften des Betrügers bemerkte und daraufhin das Konto des 27-jährigen Regiser mit Verdacht auf Geldwäsche sperrte.

Im September 2014 schlug der Täter mit der gleichen Masche erneut zu und zockte einen 33-jährigen Leipziger ab. „Der Täter bot nun mit den Kontodaten des Leipzigers ausgestattet eine Nähmaschine und einen Laptop getrennt voneinander bei der Online-Auktionsplattform an und kassierte dafür insgesamt 787 Euro“, so Geyer.

Mit einer öffentlichen Fahndung versucht die Polizei nun, dem mutmaßlichen Täter auf die Spur zu kommen.

Von bw

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