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Schwerer Unfall in Großstorkwitz

Schwerer Unfall in Großstorkwitz

Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich gestern Morgen auf der Hauptstraße im Pegauer Ortsteil Großstorkwitz. Dabei wurden zwei junge Frauen schwer und drei Kinder im Alter von zwei, acht und neun Jahren leicht verletzt.

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In Großstorkwitz verunglückte gestern dieser Ford Fiesta. Zwei Frauen wurden schwer, drei Kinder leicht verletzt.

Quelle: Olaf Becher

Pegau/Böhlen. Nach Polizeiangaben geriet die 32-jährige Fahrerin des Ford Fiesta kurz nach 9 Uhr auf glatter Straße ins Schleudern, kam in Richtung Pegau nach links ab und streifte wohl mehrere Bäume. Die Polizei geht von überhöhter Geschwindigkeit aus. Die 35-jährige Beifahrerin wurde laut Polizei mit einem Rettungshubschrauber in die Leipziger Uniklinik geflogen. Ein Rettungswagen brachte die Fahrerin ebenfalls in die Uniklinik. Die drei Kinder, die mit im Auto saßen, wurden im Bornaer Krankenhaus medizinisch versorgt.

Drei Rettungswagen, ein Notarzt, ein Rettungshubschrauber, Polizei sowie die Feuerwehren aus Pegau, Wiederau und Kitzen wurden an die Unglücksstelle beordert. Als die ersten Feuerwehrleute eintrafen, hatten Ersthelfer alle Insassen bereits aus dem völlig zerstören Auto befreit. Die Feuerwehren, die mit sechs Fahrzeugen ausgerückt waren, unterstützten den Rettungsdienst, unter anderem bei der Betreuung der verletzten Kinder und beim Verlegen der Beifahrerin in den Hubschrauber. Die Staatsstraße 68 musste voll gesperrt werden.

Bereits am Sonnabend hatte sich zwischen Böhlen und Großdeuben ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. 200 Meter hinter Böhlen war gegen 10.50 Uhr die 38-jährige Fahrerin eines Opel Corsa auf glatter Straße ins Schleudern geraten. Ihr Fahrzeug kam nach links ab, kollidierte mit mehreren Bäumen und blieb im Straßengraben auf dem Dach liegen. Nach Polizeiangaben wurde die Frau in ihrem Auto eingeklemmt und musste von der Böhlener Feuerwehr herausgeschnitten werden. Sie kam schwer verletzt in die Bornaer Heliosklinik.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 16.12.2013
Frank Prenzel

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