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Sommer, Sonne, knappe Höschen: Bornaer City Beach ist eröffnet

Strandgefühle Sommer, Sonne, knappe Höschen: Bornaer City Beach ist eröffnet

Sonne, Strand und mehr: Das alles hat die zweite Auflage des Borna City Beach ab Sonnabend zu bieten. Die Bornaer Wohnbau- und Siedlungsgesellschaft sowie die Städtischen Werke organisieren mit Partnern neben der besonderen Volleyball-Gelegenheit auch Public Viewing von der Fußball-Europameisterschaft. Zudem gibt es Cocktails und Burger.

Am Sonnabend steigt ein Jedermann-Turnier im Bornaer Sand. Am Freitagabend haben Teams von Stadtwerken SWB (l.) und Wohnungsgesellschaft BWS beim vorzeitigen Training schon mal das Spielfeld getestet.

Quelle: Andreas Döring

Borna. Sonne, Strand und mehr: Die zweite Auflage des Borna City Beach wird am Sonnabend eröffnet. Nur eines fehlt: das Meer. Das aber wird sowohl durch den Breiten Teich als auch mit Wasserbassins wettgemacht, die während der kommenden Tage aufgestellt werden. Wieder zeichnen die beiden Unternehmen Bornaer Wohnbau- und Siedlungsgesellschaft sowie die Städtischen Werke für das Sportereignis auf dem Platz Am Breiten Teich verantwortlich.

Eine wesentliche Änderung gibt es bereits bei der zweiten Auflage. „Diesmal geht das Event eine Woche lang“, sagt Marko Nickel, bei den Stadtwerken für Vertrieb und Marketing zuständig. Die Nachfrage im vergangenen Jahr nach Wettkampfteilnahmen sei so groß gewesen, dass ein Wochenende nicht ausgereicht hätte, um allen Wünschen gerecht zu werden. So ist auch bereits das erste Jedermann-Turnier zum heutigen Auftakt mit zwölf Mannschaften ausgebucht. Allerdings gibt es noch freie Kapazitäten für das zweite Jedermann-Turnier am 18. Juni. Auch hier können zwölf Teams starten. Schiedsrichter gibt es für diese beiden Wettkämpfe nicht, es wird Fair Play gespielt. Das sieht beim Firmencup am Freitag anders aus. 28 Mannschaften städtischer Unternehmen (auch die LVZ ist mit Kollegen der LVZ Post am Start) haben sich bereits angemeldet und spielen unter Aufsicht von Schiedsrichter-Augen. Unter anderem treten die beiden Firmen an, die den Borna City Beach organisieren – gegen die Teams von Leipziger Volkszeitung, Sana-Klinik, Stadtverwaltung, Volkssolidarität, Medienzentrum und Sanitätshaus Haas.

Das Wichtigste – 900 Tonnen Sand – ist von den Betonwerken Bad Lausick angeliefert worden. Die Fläche wird damit etwas größer als 2015, sodass auch mehr Spielfelder zur Verfügung stehen. Von Montag bis Mittwoch haben die Bornaer Bewohner ab dem Nachmittag Gelegenheit, die Plätze für private Spiele kostenlos zu nutzen. Sie können die Wunschzeiten für die Feldnutzung per E-Mail an m-nickel@stadtwerke-borna.de sowie über die Facebook-Seite reservieren. „Vormittags haben die Schulen an diesen Tagen die Möglichkeit, den Sportunterricht hierher zu verlegen“, lädt Marko Nickel ein.

Dass das sommerliche Beachvolleyball-Ereignis auf mehrere Tage ausgedehnt wird, wird aber nicht nur mit der großen sportlichen Nachfrage begründet, sondern auch mit der Fußball-Europameisterschaft, die am Freitagabend eröffnet in Frankreich wurde. Denn BWS und Stadtwerke stellen an den Spieltagen der deutschen Mannschaft eine LED-Leinwand auf und laden zum Public Viewing ein. „Wir zeigen alle Gruppenspielen der Deutschen bis einschließlich 21. Juni“, macht Nickel deutlich. Auch wenn dann das Borna City Beach bereits zu Ende ist. Zudem ist für den Montag Sommerkino geplant. Wenn das Wetter mitspielt, geht es 21 Uhr los.

Der 19. Juni bildet den Abschluss für den City Beach. An dem Tag kommen vor allem die Familien auf ihre Kosten. Sie sind aufgerufen, sich am Kleckerburgen-Wettbewerb zu beteiligen. Ab 10 Uhr können sie mit Sand und Wasser rummatschen, sich kreativ austoben und Burgen bis in luftige Höhen bauen. Eine Bedingung aber gibt es: Die Kleckerschlösser müssen eine deutliche Verbindung von BWS und Stadtwerken zeigen. Wie das aussehen kann, ist Eltern und Kindern selbst überlassen. Als Preise gibt es Karten für Belantis, den Leipziger Zoo und das Riff. Stehen die Prachtbauten, sollten die Architekten unbedingt Schnappschüsse machen und diese auf die Facebook-Seite stellen – die Fotos mit den meisten Likes gewinnen.

Von Julia Tonne

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