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Borna Spitzenkandidaten bekennen Farbe
Region Borna Spitzenkandidaten bekennen Farbe
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14:25 19.05.2015

Beim traditionellen LVZ-Wahlforum am 14. Mai, 18 Uhr, im Goldenen Stern bekennen die Spitzenkandidaten der großen demokratischen Parteien Farbe - wobei Sie, liebe Leser, willkommen sind und auch selbst nachfragen können.

Es bedarf keinerlei hellseherischer Fähigkeiten, vorauszusagen, dass der neue Stadtrat eine andere Zusammensetzung haben wird. Nicht nur, weil mit Manuela Krause und Dietmar Stein (beide SPD) sowie Ralf Reiche (CDU-Fraktion) langgediente Stadträte ausscheiden. Wohl auch, weil mit den "Bürgern für Borna" (BfB) eine Wählervereinigung wieder in den Stadtrat einziehen könnte/dürfte, die es vor fünf Jahren nicht schaffte, die für eine Stadtratskandidatur notwendigen juristischen Hürden zu nehmen.

Wenn LVZ-Regionalchefredakteur Frank Prenzel am 14. Mai die Besucher im Goldenen Stern zum LVZ-Wahlforum begrüßt, erwartet er folgende Spitzenkandidaten: Ines Graichen (Linke), Roland Wübbeke (CDU), Oliver Urban (SPD), Gerhard Artelt (FDP), Katrin Weber (Freie Wähler Borna/FWB) und Bernd Schröter (BfB). Graichen, Wübbeke, Urban und Artelt sitzen bereits im Stadtrat. Schröter saß einst auch drin und anschließend, von 2001 bis 2008 sogar davor - als Oberbürgermeister, der dem sächsischen Kommunalrecht zufolge bekanntlich die Stadtratssitzungen zu leiten hat. Neu in der Kommunalpolitik ist die Rechtsanwältin Weber.

Und natürlich geht es in der Diskussionsrunde, bei der Sie, liebe Leser, natürlich auch ihre konkreten Fragen an den oder die Kandidaten loswerden können, um die Zukunft von Borna und damit um Themen wie die Wiedererrichtung des ehemaligen Freibades und die Schaffung neuer Kindertagesstätten ebenso wie um die Ansiedlung von Unternehmen, die Sanierung und den Erhalt des Straßennetzes, aber auch die Perspektiven für das Finanzamt nach der bevorstehenden Verlagerung der Behörde nach Grimma. Oder um den Bockwitzer See, der immer noch einer Nutzung harrt, die über eine Kuhweide hinausgeht.

In jedem Fall sollen die Perspektiven der Stadt Borna im Mittelpunkt stehen. Der Stadtrat, der nach Änderung der entsprechenden städtischen Satzung trotz des Einwohnerrückgangs weiterhin 26 Mitglieder hat, wird für fünf Jahre gewählt. Das aktuelle Gremium hat bisweilen heftig und kontrovers diskutiert (was völlig in Ordnung ist) und auch für Diskussionen unter der Bevölkerung gesorgt (was durchaus normal ist). Was die Parteien und Wählervereinigungen im Falle ihrer Wahl im Stadtrat vorhaben, darüber soll es Klarheit beim LVZ-Wahlforum geben.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 29.04.2014
Nikos Natsidis

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