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Tanz um die "Goldene Männerwade"

Tanz um die "Goldene Männerwade"

Im Kulturhaus Großstolpen tobt am Sonnabend der Kampf um die "Goldene Männerwade". Der originelle Wanderpokal wird zum fünften Mal an das beste sächsische Männerballett vergeben, berichtet Dirk Hoffmann vom Gastgeberverein Groitzscher Carnevalclub.

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Das Männerballett des Geithainer Carneval Clubs, "Die Kirschbuben", hat für seinen Tanz "Im wilden Westen" beim Contest im Vorjahr Platz zwei geholt.

Quelle: Jens Paul Taubert

Teilnehmer am Säx Men Dance Contest (SMDC) sind neben den Groitzschern der Wemaer Karnevalklub aus Plauen, der Geithainer Carnevalclub, die Titelverteidiger von der Faschingsgesellschaft Crottendorf, die Eiskalten Engel aus Elstertrebnitz, die Hundsgrüner Bierleader aus dem Vogtland, der Markranstädter Carnevalclub und der Zwenkauer Tanz- und Sportclub. Ab 20 Uhr schwingen die durchtrainierten Herren ihre Beine und bringen den Saal zum Toben. Bewertet werden neben der Choreografie die Musikauswahl, Kostüme, Unterhaltungswert und Publikumswirkung. Eine Jury, bestehend aus den Trainern der einzelnen Gruppen, achtet auf jedes Detail und vergibt knallhart ihre Punkte.

Zur Auflockerung des Abends haben die Groitzscher ein buntes Showprogramm auf die Beine gestellt. Neben dem hauseigenen Männerballett "Plus", das eine Extra-Einlage außerhalb der Wertung zeigt, treten die Guggemusiker der "Bla­blös" sowie die Fahnengarde aus Plauen auf. Die Groitzscher Carnevalsfrauen zeigen lustige Sketche und der bayerische Elvis-Imitator Nils Srebic trägt live die schönsten Elvis-Songs vor. Seit über 20 Jahren ist er im Geschäft und hat sich bundesweit einen Namen gemacht. "Der lässt es richtig krachen", freut sich Dirk Hoffmann auf die Nummer.

Nachdem zu später Stunde die "Goldene Männerwade" verliehen wurde - der Pokal zeigt ein goldenes Bein in Highheels und mit rotem Schleifchen - erwartet die Gäste Musik und Tanz bis zum Abwinken. Um die gastronomische Versorgung kümmert sich die Fleischerei Landhan. Restkarten für die Veranstaltung gibt es in der Bäckerei Schützka in Groitzsch.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 27.02.2015
Kathrin Haase

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