Menü
Leipziger Volkszeitung | Ihre Zeitung aus Leipzig
Anmelden
Borna Verletzter Bornaer an der „Adria“ gefunden
Region Borna Verletzter Bornaer an der „Adria“ gefunden
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
11:51 25.08.2016
Der verletzte Mann aus Borna ist wieder aufgetaucht. (Symbolfoto). Quelle: dpa
Anzeige
Borna

Der verletzte Mann, den die Polizei am Dienstag in Borna gesucht hatte, ist gefunden worden. Surfer an der „Adria“, dem Speicherbecken Borna, informierten das Revier, als sie in der Nähe ihres Stützpunktes einen Mann mit Verbänden sahen. Die Beamten übergaben den Verletzten dem Rettungsdienst. Nach dem 30-Jährigen wurde gesucht, nachdem in seiner Wohnung Blutspuren entdeckt worden waren. Dabei setzte die Polizei am Dienstagvormittag einen Hubschrauber und einen Fährtenhund ein. Laut Polizei soll sich der junge Mann die Verletzungen selbst beigebracht haben.

Zahlreiche Beamte, ein Fährtenhund und ein Hubschrauber suchen seit Dienstagvormittag dem Vermissten in Borna. Der Hubschrauber kreiste über der Innenstadt. Wegen der Blutlache, so ein Sprecher der Polizei in Borna, war die Polizei am Morgen zu der Wohnung am Rande der Innenstadt gerufen worden. Der Bewohner wurde dort aber nicht angetroffen. Zeugen wollten den verletzten Mann später in der Stadt gesehen haben.

Von lvz

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Gesundes sächsisches Selbstvertrauen haben die Bad Lausicker. In Anlehnung an den Nobel-Ort Chamonix nennen sie ihr Tal des Steingrundbaches „Scha­moniental“. Dieses Tal wird bei der 23. LVZ-Wanderung am 17. September mit durchschritten.

23.08.2016

Mit der Zahl der Flüchtlinge in Sachsen nimmt auch die Zahl der Menschen zu, die wegen einer Behinderung in einer speziellen Einrichtungen betreut werden. Welche Herausforderungen diese Entwicklung mit sich bringt, diskutierten am Montag Integrationsministerin Petra Köpping und Uwe Drechsler, Geschäftsführer der Lebenshilfe Borna.

23.08.2016

Nicht nur auf der Autobahn gibt es ab und zu Geisterfahrer. Das wurde jetzt einem Trucker auf der Bundesstraße 95 zwischen Rötha und Espenhain überraschend vor Augen geführt. Als dieser Fahrer eines Lastzuges in Richtung Borna unterwegs war, kam ihm kurz nach dem Abzweig Rötha auf seiner Richtungsfahrbahn eben ein solcher Falschfahrer entgegen.

22.08.2016
Anzeige