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Vertrag unterzeichnet: 13 000 Bornaer bekommen 2018 schnelles Internet

Telekommunikation Vertrag unterzeichnet: 13 000 Bornaer bekommen 2018 schnelles Internet

Bis Anfang nächsten Jahres haben 13 000 Haushalte in und um Borna schnelleres Internet. Bis dahin baut die Telekom das Netzt so aus, das bis zu 100 Megabit pro Sekunde möglich sind. Dafür wurde jetzt eine Vereinbarung zwischen der Stadt und der Telekom unterzeichnet.

Die Telekom baut ihr Netz in Borna aus.

Quelle: picture alliance / dpa

Borna. In großen Teilen von Borna sollen spätestens Anfang nächsten Jahres Telefonieren, Surfen und Fernsehen via Internet gleichzeitig möglich sein. Die Voraussetzungen dafür will die Telekom durch die Verlegung von 20 Kilometern Glasfaserkabel sowie die Umrüstung von 91 Verteilern in den nächsten Monaten schaffen. Das sieht eine Vereinbarung zwischen dem Konzern und der Stadt Borna vor, die jetzt von der Bornaer Oberbürgermeisterin Simone Luedtke (Linke) und Beatrice Strangalies, Regio-Managerin der Telekom für den Breitband-Ausbau im Landkreis Leipzig, unterzeichnet wurde.

Der Netzausbau beschränkt sich dabei nicht auf das Bornaer Stadtgebiet. Die Umrüstung erfolgt im gesamten Vorwahlgebiet 03433, wozu auch die Kitzscheraner Ortsteile Dittmannsdorf, Braußwig, Lindhardt und Thierbach sowie die Neukieritzscher Ortsteile Deutzen, Großzössen, Kahnsdorf und Lobstädt gehören. Damit bekommen nach Angaben der Telekom mehr als 13 000 Haushalte schnelleres Internet mit bis zu 100 Megabit pro Sekunde. Der Ausbau des Netzes erfolge „eigenwirtschaftlich“, wie Telekom-Regio-Managerin Strangalies sagt. Heißt: Das Unternehmen trägt die Kosten dafür selbst.

Der Bedarf für den Netzausbau in und um Borna war im Rahmen einer Untersuchung im Landkreis Leipzig ermittelt worden. Dennoch werde es weiterhin Versorgungslücken in Borna geben. Die Telekom werde den Netzausbau auch fortsetzen, so Strangalies, allerdings nur, sofern dafür Fördergelder bereitgestellt werden.

Telekom-Kunden, die in den Genuss des neuen Internets kommen wollen, sollten sich an die Telekom wenden. Das neue Netz sei aber auch für Kunden anderer Unternehmen nutzbar, so die Regio-Managerin weiter. „Wir bauen diskriminierungsfrei.“ Kunden anderer Unternehmen sollten sich dazu an ihren Anbieter wenden.

Von Nikos Natsidis

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