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Wübbeke: Ohne SWB müsste jeder 50 Euro mehr zahlen

Wübbeke: Ohne SWB müsste jeder 50 Euro mehr zahlen

Gäbe es die Städtischen Werkle Borna (SWB) nicht, müssten sie glatt erfunden werden. Andernfalls müsste jeder Bornaer jährlich etwa 50, 60 Euro mehr an Abgaben berappen.

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Roland Wübbeke

Quelle: Guenther Hunger

Borna. Davon ist Roland Wübbeke, CDU-Stadtratsfraktionsvorsitzender und seit kurzem auch SWB-Aufsichtsratschef, überzeugt. Er bricht deshalb eine Lanze für den kommunalen Energieversorger.

Das Unternehmen, das vor 21 Jahren gegründet wurde, sei die Firma mit der größten Wertschöpfung in der Stadt. "Das ist alles zu 100 Prozent Made in Borna." Und die SWB, so Wübbeke, produzierten ihren Strom in Blockheizkraftwerken auf ökologische Weise. "Das ist kein Atomstrom." Dass das Unternehmen womöglich nicht der Billiganbieter schlechthin sei, werde in einer Gesamtbilanz letztlich dadurch ausgeglichen, dass die SWB Steuern zahlten, die unter dem Strich in den städtischen Haushalt fließen und auf diese Weise allen Bornaern zugute kämen. Wübbeke: "Aber das ist vielen Leuten nicht so bewusst." Auch die Gewinnausschüttungen flössen am Ende ins Stadtsäckel. Und nicht zuletzt spare die Stadt Stromsteuer, weil die Stadtwerke für die Straßenbeleuchtung sorgen. Einen entsprechenden Beschluss hatte der Stadtrat in diesem Jahr gefasst (die LVZ berichtete).

Wübbeke betont, SWB-Kunden hätten Versorgungssicherheit. Eine Pleite wie beim Stromanbieter Teltafax sei im Fall der SWB jedenfalls ausgeschlossen.

Den Bürgern solle bewusst sein, was die SWB für eine Bedeutung für die Stadt hätten. Ähnliches gelte auhch für die Bornaer Wohnbau- und Siedlungsgesellschaft (BWS), sagt der SWB-Aufsichtsratsvorsitzende. Der größte städtische Vermieter könne zu einer städtischen Entwicklungsesellschaft werden.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 18.12.2014
Nikos Natsidis

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