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17.Mühlensaison in Paschwitz feierlich eröffnet

Saisonstart 17.Mühlensaison in Paschwitz feierlich eröffnet

Sonntag Nachmittag wurde an der Turmwindmühle von Edgar Friedemann in Paschwitz die 17. Mühlensaison in Nordsachsen im Beisein zahlreicher Besucher eröffnet. Bis Anfang Oktober haben jetzt die 26 Standorte regelmäßig für ihre Besucher geöffnet.

Die Mühlenfrauen der Mühlenregion Nordsachsen überreichten am Sonntag den Gästen zur 17.Saisoneröffnung die frischgebackenen Mühlenbrote.

Quelle: Steffen Brost

Paschwitz. Nordsachsens Mühlenflügel drehen sich wieder. Am Sonntag Nachmittag wurde an der Turmwindmühle von Edgar Friedemann in Paschwitz die 17. Saison im Beisein zahlreicher Besucher eröffnet. Bis Anfang Oktober haben jetzt die 26 Standorte in Nordsachsen regelmäßig für ihre Besucher geöffnet. Besucher können hinter die Kulissen der Mühlen blicken. Musikalisch umrahmt wurde die kleine Feier gestern von den Röcknitzer Blasmusikanten. Auch zahlreiche Gäste waren gekommen. Darunter Landtagsabgeordneter Volker Tiefensee (CDU), Uta Schladitz vom Landratsamt Nordsachsen und der Doberschützer Bürgermeister Roland Märtz (CDU). Lothar Schneider vom Vorstand würdigte in seiner kurzen Ansprache das Engagement der Vereinsmitglieder zum Erhalt der vielen historischen Mühlen in der Region.

Schöne Tradition

„Die Saisoneröffnung hat sich zu einer festen und schönen Tradition entwickelt. Gerade heute hier bei Edgar Friedemann freut es mich besonders, da wir vor 20 Jahren hier auch schon einmal die zentrale Eröffnung des Deutschen Mühlentages für die gesamte Bundesrepublik hatten“, sagte Uta Schladitz. Anschließend erhielten alle Helfer und Gäste die eigens für diesen Tag vom Falkenberger Bäcker Nietzelt frisch gebackenen Brote. Danach hieß es genießen: Kaffee, Kuchen, Gegrilltes und das schöne Wetter. Edgar Fredemann hatte an diesem Tag viel zu erzählen. Denn vor zwei Jahren fielen zwei Ruten vom Mühlenkreuz einem Sturm zum Opfer. „Das ist so leicht nicht zu reparieren. Außerdem kostet das ein Vermögen. Vielleicht übernehmen das mal meine Nachkommen“, so Friedemann, der als einer der letzten Windmüller hier noch Mehl produzierte.

Von Steffen Brost

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