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42 Feuerwehrleute ohne Wochenendruhe

42 Feuerwehrleute ohne Wochenendruhe

"Brand in Mehrfamilienhaus" - so alarmiert fuhren am Samstag 42 Kameraden der Feuerwehren aus Rackwitz, Zschortau, Biesen und Wolteritz in die Buschenauer Straße nach Rackwitz.

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Für 42 Feuerwehrleute endet am Sonnabend um 17.21 Uhr das geruhsame Wochenende. Sie werden zu einem Wohnungsbrand nach Rackwitz gerufen. Dass es sich dabei zum Glück nur um eine Übung handelt, können sie zu diesem Zeitpunkt nicht wissen. Schon nach vier Minuten ist der erste Löschzug vor Ort. Die vier Verletzten werden innerhalb weniger Minuten geborgen. Auch die vermissten Kameraden werden rechtzeitig gerettet.

Quelle: Alexander Prautzsch

Rackwitz. Dass es sich um eine Übung handelte, wussten nur wenige Eingeweihte. Zu ihnen gehörte mit Marco Barthel der Vizewehrleiter der Biesener Feuerwehr, der um 17.21 Uhr die Alarmierung auslöste. Nach einer vorbildlichen Zeit von neun Minuten traf der erste Löschzug ein, nach weiteren vier Minuten wurde vom ersten Atemschutztrupp das jüngste der vier Opfer geborgen. Innerhalb der nächsten Minute folgte der zweite Verletzte und nach weiteren vier Minuten kamen auch die letzten beiden Verletzten, zwar mit schwarzen Nase, aber wohlbehalten, ins Freie. Doch dann funkte einer der Atemschutztrupps auch noch "Mayday" aus einen der noch völlig in dickem Rauch eingehüllten Räume. Schnell eilten zwei weitere Atemschutztrupps zur Rettung ihrer Kameraden in die Räume, "in denen man kaum die Hand vor seinen Augen sah", so beschrieben mehrere Kameraden die äußerst realistische Situation unter der Leitung von Einsatzleiter Felix Rothe. "Es ist alles super abgelaufen", resümierte ein zufriedener Marco Barthel am Ende.

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Rackwitz. "Brand in Mehrfamilienhaus" - so alarmiert fuhren am Samstag 42 Kameraden der Feuerwehren aus Rackwitz, Zschortau, Biesen und Wolteritz in die Buschenauer Straße nach Rackwitz.

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Aus der Leipziger Volkszeitung vom 06.05.2013

Alexander Prautzsch

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