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Delitzsch Brummis ausgebremst
Region Delitzsch Brummis ausgebremst
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10:01 20.04.2018
In der Leipziger Straße gilt jetzt für Lkw das Tempo 30. Quelle: Frank Pfütze
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Rackwitz

Für Sonja Zeidler, die sich mit einer Petition erfolgreich beim Sächsischen Landtag über das Problem, dass der Schwerlastverkehr zum Gewerbegebiet durch die Leipziger Straße rollt,  beschwert hat, ist das ein erster Erfolg.

Andererseits beklagt sie, dass sich die meisten Trucker nun nicht an diese Geschwindigkeitsbegrenzung halten. „Wenn nicht kontrolliert wird, helfen die aufgestellten Schilder nichts“, sagte sie der LVZ. Vor allem einheimische Lastwagenfahrer würden sich nicht an die 30 km/h halten.

Dass die Geschwindigkeitsbegrenzung nur ein Kompromiss sein kann, das machte am Donnerstagabend Bürgermeister Manfred Freigang (Unabhängige Wählervereinigung) ebenso deutlich, wie den Fakt, dass Geschwindigkeitskontrollen in Rackwitz nur vereinzelt möglich seien. „In der Regel wird bei uns ein- bis zweimal im Jahr gemessen“, sagte er und kündigte an, dass er jetzt, nachdem die 30er-Schilder aufgestellt worden sind, eine Messung zeitnah beantragen werde.

Des Weiteren informierte das Gemeindeoberhaupt, dass sich die Kommune ein Geschwindigkeitsanzeigegerät zulegen will. Erfahrungen anderer  Gemeinden würden bestätigen, dass Kraftfahrer merklich langsamer führen, wenn ihnen am Straßenrand ein solches Gerät die tatsächlich gefahrene Geschwindigkeit anzeigt. Rund 3500 Euro kostet so eine mobile Anzeige. In die Finanzierung möchte Freigang gern die Firmen im Gewerbegebiet einbeziehen und deshalb das Gespräch mit ihnen suchen. Aus der Runde der Abgeordneten kam der Vorschlag, das Gerät an mehreren Stellen einzusetzen oder wenn möglich sogar mehrere zu kaufen.

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