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Großkreuzung bleibt noch sechs Wochen Baustelle

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Die Tiefbauarbeiten am Knoten von Bitterfelder und Securiusstraße gestalten sich aufwendiger als gedacht. Deshalb dauert der aktuelle zweite Abschnitt des grundhaften Ausbaus der Bitterfelder Straße etwas länger als prognostiziert.

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Quelle: Alexander Prautzsch

Als Gründe für die Verzögerung nannte die Delitzscher Stadtverwaltung verschiedene Suchschachtungen sowie Kabelumverlegungen. "Bei der Öffnung der Straße wurden Rohre und Leitungen gefunden, die gar nicht oder zumindest an anderer Stelle erwartet wurden", erklärte Bürgermeister Thorsten Schöne (parteilos). Als neuen Fertigstellungstermin des Kreuzungsbereiches nannte er den 25. September. Ursprünglich war Ende August avisiert worden.

Für den Ausbau der Kreuzung ist ein riesiges Areal freigelegt worden. Anwohner fragen ob der Größe des Baufeldes, warum die Kreuzung nicht als Kreisverkehr ausgebaut wird. Stadtplaner Karl-Heinz-Koch hat die Antwort: "Bei einem Kreisverkehr sollten alle Arme gleich frequentiert sein und möglichst rechtwinklig an den Kreisel anbinden. Dafür wäre aber ein zu großer Eingriff ins Grün des Stadtparks nötig."

Derweil zeichnen sich auf der Baustelle die ersten Borde am Abzweig Securiusstraße sowie die Mittelinsel ab. Für den Abwasserzweckverband Delitzsch (AZVD) werden drei Kontrollschächte errichtet. In der letzten Augustwoche will der AZVD mit der Sanierung der Kanäle beginnen. Dies soll im Inlinerverfahren geschehen, bei dem ein Schlauch in die Rohre eingezogen wird, der diese von innen abdichtet. Parallel dazu geht es mit Pflasterarbeiten an den Fußwegen weiter. Ganz zum Schluss wird die Schwarzdecke aufgebracht.

Die weiteren Bauabschnitte ziehen sich dann bis zum Roßplatz. Inwieweit sich die aktuelle Verzögerung aufs Ende der Gesamtbaustelle auswirkt, lasse sich noch nicht absehen, so Schöne. Im Ablaufplan sei aber ein strenger Winter eingerechnet. Das könnte bei milderen Temperaturen als Puffer taugen. ts/K.W.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 15.08.2015
K.W. ts

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