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Kein Angebot für Kita-Gebäude

Kein Angebot für Kita-Gebäude

Was wird aus dem Kita-Komplex, wenn die Kita ausgezogen ist? Bekanntermaßen soll die Kindereinrichtung Zauberhaus im August/September in den Neubau im benachbarten Kertitz umziehen.

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Für den gelben Backsteinbau, im Moment noch Teil des Kita-Komplexes, wird eine Nachnutzung gesucht. Der Altbau im Hintergrund soll definitiv weg.

Quelle: Kay Würker

Schenkenberg. Zurück bleiben in der Rödgener Straße drei mit einander verbundene Immobilien. Lediglich für den Mittelbau gibt es eine sichere Nachnutzung: Er soll als eine Art Ortsbegegnungszentrum genutzt werden, der Blasmusikverein Schenkenberg einziehen, auch Ortschaftsrat, Landfrauenverein und Jugendfeuerwehr sollen Platz finden. Dem Abbruch geweiht ist hingegen das Lehmgebäude daneben aus dem 19. Jahrhundert.

Für das dritte Haus im Komplex, einen etwa hundert Jahre alten Backsteinbau, wurde bis Ende vergangener Woche ein Käufer gesucht. Die Stadtverwaltung hatte die sanierungsbedürftige Immobilie samt Grundstück ausgeschrieben. Verkehrswert: 36 000 Euro. Doch es meldete sich niemand. Wie die Stadtverwaltung gestern auf LVZ-Nachfrage mitteilte, ging die Ausschreibung ohne Kaufangebot zu Ende. Und nun? Bislang war kommuniziert worden, dass im Falle eines scheiternden Verkaufsversuchs der Abriss ansteht. Allerdings tritt die Stadtverwaltung in dieser Hinsicht noch auf die Bremse. "Vor dem Hintergrund, dass es sich hier um die ortsbildprägende alte Schule handelt, starten wir vielleicht einen zweiten Anlauf, einen Käufer zu finden", sagte Bürgermeister Thorsten Schöne (parteilos). Schließlich habe es durchaus positive Signale potenzieller Interessenten gegeben.

Außerdem: Der Abriss ist nicht billig, dürfte nur mit Fördermitteln realisiert werden. Zum Beispiel über die Richtlinie Integrierte ländliche Entwicklung (Ile), für die 2014 die nächste Förderperiode beginnt. Aus diesem Topf soll nach Möglichkeit auch der Abriss des Lehmgebäudes finanziert werden.

Der unsichere Zeitrahmen der Abbruch- und Verkaufspläne habe im Übrigen keinen Einfluss auf das Ortsbegnungszentrum, das ab Herbst nutzbar sein soll, erklärte Schöne.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 24.07.2013

Kay Würker

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