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Krostitzer Brauerei investiert und ersetzt Abfüll- und Etikettiermaschine

Modernisierung Krostitzer Brauerei investiert und ersetzt Abfüll- und Etikettiermaschine

Es ist ein großer Tag für die Krostitzer Brauerei, denn mit dem Einbau einer neuen Flaschenfüll- und Etikettiermaschine schließt das Unternehmen den Modernisierungsprozess der Abfüllanlage ab. Rund fünf Wochen sind für die Umbauarbeiten eingeplant.

Alt raus, neu rein. In der Krostitzer Brauerei herrscht am Donnerstag Hochbetrieb, denn Abfüll- und Etikettiermaschine werden durch neue, moderne ersetzt.

Quelle: Thomas Steingen

Krostitz. Die Brauerei in Krostitz setzt die Modernisierung ihrer Anlagen fort. Am Donnerstag hat das Werk eine neue Flaschenfüll- und Etikettiermaschine erhalten. Ihre Vorgänger stammen aus dem Jahr 1996 und sind die letzten Elemente der alten Abfüllanlage. Mit deren Erneuerung ist vor zwei Jahren begonnen worden, denn damals hat die Brauerei in eine neue Flaschenwaschmaschine mit Leerflascheninspektor investiert.

Neue Technik rollt an

In der Nacht von Mittwoch zu Donnerstag sind die neuen Maschinen samt dem erforderlichen Zubehör in Krostitz mit mehreren Lastzügen – zwei Tieflader und fünf Sattelschlepper – angeliefert worden. So ist es gestern auf dem Brauereigelände eng geworden. Weil derzeit keine Flaschen abgefüllt werden können, pendeln auch Tanklastwagen mit dem in Krostitz gebrauten Bier zu anderen Abfüllstandorten der Radeberger Gruppe. Zudem sind rund 25 Fremdhandwerker, darunter Monteure des Maschinenlieferanten Krones, in der Brauerei mit dem Einbau der modernen Technik beschäftigt.

50 000 Flaschen pro Stunde

Doch bevor der Autodrehkran den 16 Tonnen schweren Füller und die 10 Tonnen wiegende Etikettiermaschine durch das geöffnete Dach in die Produktionshalle bugsieren kann, müssen zunächst die alten Maschinen auf demselben Wege herausgehoben werden. „Reine Routine“, sagt Kranfahrer Stefan Koch.

Wie die alte Maschine hat auch die neue eine Abfüllleistung von 50 000 Flaschen in der Stunde. Allerdings besitzt die neue nun 156 statt bisher 132 Füllstellen. Damit laufe sie ruhiger und effizienter, erklärt Brauereisprecherin Ines Zekert. Fünf Wochen sind für De- und Montage der Maschinen geplant.

 

Von Thomas Steingen

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