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Krostitzer Chronik wird verfilmt

Krostitzer Chronik wird verfilmt

In die Krostitzer Dorfgeschichte kommt Bewegung: Ein Arbeitskreis tüftelt an einer Chronik in Form eines 90-minütigen Films und das ganze Dorf steuert Bilder für die digitale Sammlung bei.

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1981: Pfarrer Karl-Heinz Uth (jetzt im Ruhestand) mit Dokumentenhülse aus den Turmkugeln der Krostitzer Kirche.

Quelle: Privat

Krostitz. Einen Einblick in deren Reichhaltigkeit gibt es am Sonntag, wenn historische Aufnahmen für ein großes Publikum auf Leinwand projiziert werden.

Drehbuch, Organisation, Regie und meist auch die Kamera für die bewegte Dorfchronik liegen in den Händen eines vierköpfigen Teams. Die Truppe um Jens Beyer kümmert sich seit 2006 darum, die Krostitzer Geschichte in eine Mischung aus Film und vertonter Foto-Präsentation zu verwandeln. Und hat dabei die Unterstützung der Bürger gewiss: Mehr als 1000 Fotos haben die Bierdörfler in den vergangenen Jahren schon beigesteuert. „Viele Orte bringen ihre Chroniken in Buchform heraus. Wir wollten etwas anderes machen und die vielen Jahre auf eine DVD bringen, die sich jeder zu Hause ansehen kann“, erklärt Jens Beyer die Motivation, Historie nicht nur niederschreiben zu wollen.

Mit bewegten Bildern fing schließlich auch alles an: Drei Schmalfilm-Filme im Format von 16 Millimeter, gefilmt zwischen 1943 und 1970, hatte die Truppe vor fünf Jahren aufgetan und sich aufgemacht, eben diese Geschichte fortzuschreiben. Drei historische Kinovorführungen resultierten aus dem Fund. Vergangenes Jahr wurden Videoaufnahmen der Krostitzer Neuzeit gezeigt. Am Sonntag folgt die fünfte Vorführung mit Bildern, die im späteren Film keine Verwendung finden. Die fünfte historische Kinovorführung unter dem Motto „Krostitz im Bild 1871 bis 2011“ startet Sonntag um 16.30 Uhr in der Turnhalle des Dorfes. In den 90 Minuten Foto-Show erläutert das Team die Geschichte der zahlreichen Bilder. Der Unkostenbeitrag beträgt zwei Euro.

Christine Jacob

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