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Rad- und Gehweg soll B 183 a sicherer machen

Rad- und Gehweg soll B 183 a sicherer machen

Viele Autofahrer sind zwischen Delitzsch und dem Gewerbegebiet Am Stadtforst mit mulmigem Gefühl unterwegs. Insbesondere nach Einbruch der Dunkelheit. Denn die Strecke ist belebt, auf gefährliche Weise.

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Bei Winterwetter oder Dunkelheit ist die Bundesstraße zwischen Delitzsch und Gewerbegebiet Am Stadtforst für Radler und Fußgänger lebensgefährlich.

Quelle: Wolfgang Sens

Delitzsch. Immer wieder sind Radfahrer und Fußgänger auf der Fahrbahn unterwegs, in der Regel unbeleuchtet. Der Hintergrund: Am Rande des Gewerbegebietes im Delitzscher Ortsteil Spröda befindet sich eine große Unterkunft für Asylbewerber und Flüchtlinge. So mancher Bewohner macht sich von dort auf den Weg in die Delitzscher Innenstadt. Eine Rad- oder Fußreise, die entlang der stark befahrenen Bundesstraße 183 a führt.

Seit Monaten wird um einen separaten Geh- und Radweg gerungen. Bereits zu Beginn dieses Jahres wurde in Stadtverwaltung und Landratsamt über entsprechende Vorbereitungen berichtet. Zuständig ist aber das Landesamt für Straßenbau und Verkehr (Lasuv). Von dort kamen gestern auf LVZ-Anfrage gute Nachrichten: Das Lasuv stehe dem abschnittsweisen Anbau eines solchen Weges "aufgeschlossen gegenüber" und sei bereit, eine Finanzierung aus dem Landeshaushalt zu gewährleisten. Bedingung: Das Landratsamt müsse sich um die Planung kümmern, weil das Lasuv aktuell mit anderen Bauprojekten eingedeckt ist.

"Ich habe die Idee für diesen Geh- und Radweg eingebracht und ich bleibe dran", versicherte gestern Landrat Michael Czupalla (CDU). "Bis Ende Februar kann ich eine Aussage treffen, wie wir vorgehen werden." Dem Landratsamt fehle das nötige Fachpersonal, deshalb müsse ein externes Planungsbüro hinzugezogen werden. Czupalla will das Thema in jener Arbeitsgruppe besprechen, in der sich Vertreter des Freistaates und der Landkreise über alle Belange der Unterbringung von Asylbewerbern abstimmen.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 31.12.2014
Kay Würker

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