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Rückkehr der 80er ins Haupthaar

Rückkehr der 80er ins Haupthaar

Die Frisuren der Achtziger sind wieder hochmodern. Allerdings nicht so, wie man sie von alten Fotos kennt, sondern mit aktuellen Schnitt-Techniken aufgepeppt. Was vor Jahrzehnten schon mal froh-lockte oder Welle machte, dient nun als Inspiration für die offizielle Haarmode der Saison Frühjahr/Sommer 2012. In Delitzsch wurde die Kollektion am Montagabend vorgestellt – vor heimischem Fachpublikum, das die Schnitte und Farben nun in den Friseursalons anbietet.

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Nach Schnitt, Föhn und Make-up: Die Modelle Kathrin Hahn (links), Michelle Hahn (Zweite von links) und Kati Friedrich (rechts) tragen nun die offizielle Kopfpracht der Frühjahr-Sommer-Saison, frisch gestaltet von Silke Bohnet.

Quelle: Manfred Lüttich

Delitzsch. Der Rahmen der Präsentation war eher nüchtern: eine Mitgliederversammlung der Friseurinnung Delitzsch/Eilenburg. Da ging‘s um Arbeitsrecht und Jahresrechnung, aber eben auch um die Optik des Haupthaars. Silke Bohnet, Friseurmeisterin aus Krostitz, hatte die neuesten Trends frisch von einer Präsentation aus Leipzig mitgebracht. „Die aktuellen Mode-Kollektionen werden zweimal jährlich vom Zentralverband des deutschen Friseurhandwerks in Köln entworfen“, erklärte Silke Bohnet. „In der jüngeren Vergangenheit standen eher die 60er- und 70er-Jahre Pate, nun sind es die 80er.“

An drei Delitzscher Models zeigte die Fachfrau die haarigen Tatsachen – nicht nur die fertigen Frisuren, sondern auch die nötigen Handgriffe. So erhielt Kathrin Hahn einen unterschnittenen Pilzkopf, ihre Tochter Michelle einen Engels-Look und Kati Friedrich einen Style, der in der Glatthaar-Variante an Sängerin Nena in den 1980ern erinnern soll und in gelockter Form an Schauspielerin Stefanie Powers. „Dabei dominieren im Frühjahr/Sommer 2012 warme Blondtöne, natürliche Kupfertöne und Hell-dunkel-Kombinationen“, schilderte Silke Bohnet. Einen weiteren Schnitt zeigte sie zwar nicht, schwärmte aber davon: Die Helene-Fischer-Optik sei seit Wochen in den Friseursalons sehr gefragt und ist nun auch offiziell salonfähig.

Die Friseurmeisterin führte zudem aktuelle Make-up-Trends vor. Männerschnitte allerdings wurden mangels eines Präsentators nicht gezeigt. Aber auch dort stünden mit Stachellook und Popperfrisur die Achtziger Pate.

Kay Wuerker

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