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Schlaglöcher werden beseitigt

Schlaglöcher werden beseitigt

Bürgermeister Thorsten Schöne (parteilos) verkündet den Delitzschern ein vorfristiges Ostergeschenk: Bis zu den Feiertagen, berichtet er auf Anfrage der Kreiszeitung, sollen die Schlaglöcher auf den stadteigenen Straßen verfüllt sein.

Delitzsch. Für Bundes-, Landes- und Kreisstraßen sind allerdings andere Träger verantwortlich. Im Akkord wird in der Großen Kreisstadt zurzeit der Asphalt geflickt. Eine Arbeit von großem Ausmaß: Die langanhaltenden Winterfröste haben den Straßen stark zugesetzt, es bröckelt vielerorts. So lange noch Schnee und Eis auf den Fahrbahnen lagen, konnten lediglich an besonders heiklen Stellen Warnschilder aufgestellt werden. Nun wird nachgeholt, worauf Autofahrer schon lange warten. Nach einer Schätzung der Stadtverwaltung beläuft sich die Gesamtzahl der Schlaglöcher auf den kommunalen Straßen auf rund 250. „Das Sachgebiet Tiefbau hat eigens eine Befahrung sämtlicher Gemeindestraßen durchgeführt, nachdem die Schneedecke größtenteils verschwunden war“, sagte Thorsten Schöne. Erfasst wurden dabei etwa 90 Prozent der Schäden. „Der Winter hat an vielen Stellen massiv Spuren hinterlassen“, konstatiert auch Oberbürgermeister Manfred Wilde (parteilos). „Die Stadtverwaltung ist jedoch nur ein Baulastträger von dreien, neben dem Landratsamt und dem Straßenbauamt Leipzig.“ Langwierig seien vor allem die Vorbereitungen fürs Löcher stopfen, erklärt Schöne. „Die Löcher müssen an den Kanten sauber geschnitten und anschließend, nach Reinigung und Fugenbehandlung, mit Asphalt fachgerecht und dauerhaft repariert werden.“ Mitunter sei alter Belag zu entfernen, um wieder eine bündige Deckschicht herstellen zu können. Delitzsch. Bürgermeister Thorsten Schöne (parteilos) verkündet den Delitzschern ein vorfristiges Ostergeschenk: Bis zu den Feiertagen, berichtet er auf Anfrage der Kreiszeitung, sollen die Schlaglöcher auf den stadteigenen Straßen verfüllt sein. Für Bundes-, Landes- und Kreisstraßen sind allerdings andere Träger verantwortlich. Im Akkord wird in der Großen Kreisstadt zurzeit der Asphalt geflickt. Eine Arbeit von großem Ausmaß: Die langanhaltenden Winterfröste haben den Straßen stark zugesetzt, es bröckelt vielerorts. Solange noch Schnee und Eis auf den Fahrbahnen lagen, konnten lediglich an besonders heiklen Stellen Warnschilder aufgestellt werden. Nun wird nachgeholt, worauf Autofahrer schon lange warten. Nach einer Schätzung der Stadtverwaltung beläuft sich die Gesamtzahl der Schlaglöcher auf den kommunalen Straßen auf rund 250. „Das Sachgebiet Tiefbau hat eigens eine Befahrung sämtlicher Gemeindestraßen durchgeführt, nachdem die Schneedecke größtenteils verschwunden war“, sagte Thorsten Schöne. Erfasst wurden dabei etwa 90 Prozent der Schäden. „Der Winter hat an vielen Stellen massiv Spuren hinterlassen“, konstatiert auch Oberbürgermeister Manfred Wilde (parteilos). „Die Stadtverwaltung ist jedoch nur ein Baulastträger von dreien, neben dem Landratsamt und dem Straßenbauamt Leipzig.“ Langwierig seien vor allem die Vorbereitungen fürs Löcherstopfen, erklärt Schöne. „Die Löcher müssen an den Kanten sauber geschnitten und anschließend, nach Reinigung und Fugenbehandlung, mit Asphalt fachgerecht und dauerhaft repariert werden.“ Mitunter sei alter Belag zu entfernen, um wieder eine bündige Deckschicht herstellen zu können. Die in diesen Tagen merklich gestiegenen Temperaturen beschleunigen die Arbeiten. Das Wetter ist warm genug, um den bröckelnden Asphalt neu verfüllen zu können. Denn wichtigste Voraussetzung ist, dass der Boden frostfrei bleibt. Billig sind die Reparaturen allerdings nicht. Laut Schöne werden für die Schlaglochbeseitigung in diesem Frühjahr 15 000 bis 20 000 Euro kalkuliert. Das Geld muss reichen. Es wurde bereits im städtischen Haushalt eingeplant – „natürlich zu einer Zeit, als wir noch nicht wussten, wie sich der Winter entwickelt“, betont Manfred Wilde. „Wir haben uns bei den Kalkulationen auf die Erfahrungswerte der Vorjahre gestützt.“ Allerdings sei die Schlagloch-Situation in Delitzsch bei Weitem nicht so dramatisch wie in vielen anderen Städten. „Der Großteil der kommunalen Straßen in Delitzsch ist in gutem Zustand, es wurde in den vergangenen 15 Jahren viel investiert. Davon profitieren wir jetzt.“ Verantwortlich fürs Löcherflicken in der Loberstadt ist zurzeit die Kreiswerke Delitzsch GmbH. Der Jahresvertrag läuft allerdings aus und wird nun für den Rest des Jahres sowie für Anfang 2011 neu vergeben. Eine entsprechende Ausschreibung für Straßeninstandsetzungsarbeiten in Delitzsch und den Ortsteilen startete gestern per Veröffentlichung im Amtsblatt. Die in diesen Tagen merklich gestiegenen Temperaturen beschleunigen die Arbeiten. Das Wetter ist warm genug, um den bröckelnden Asphalt neu verfüllen zu können. Denn wichtigste Voraussetzung ist, dass der Boden frostfrei bleibt. Billig sind die Reparaturen allerdings nicht. Laut Schöne werden für die Schlaglochbeseitigung in diesem Frühjahr 15 000 bis 20 000 Euro kalkuliert. Das Geld muss reichen. Es wurde bereits im städtischen Haushalt eingeplant – „natürlich zu einer Zeit, als wir noch nicht wussten, wie sich der Winter entwickelt“, betont Manfred Wilde. „Wir haben uns bei den Kalkulationen auf die Erfahrungswerte der Vorjahre gestützt.“ Allerdings sei die Schlagloch-Situation in Delitzsch bei Weitem nicht so dramatisch wie in vielen anderen Städten. „Der Großteil der kommunalen Straßen in Delitzsch ist in gutem Zustand, es wurde in den vergangenen 15 Jahren viel investiert. Davon profitieren wir jetzt.“ Verantwortlich fürs Löcherflicken in der Loberstadt ist zurzeit die Kreiswerke Delitzsch GmbH. Der Jahresvertrag läuft allerdings aus und wird nun für den Rest des Jahres sowie für Anfang 2011 neu vergeben. Eine entsprechende Ausschreibung für Straßeninstandsetzungsarbeiten in Delitzsch und den Ortsteilen startete  per Veröffentlichung im Amtsblatt.

Kay Würker

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