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Nach Unfall mit Rasenmäher in Delitzsch: Vierjähriger operiert

Am Fuß verletzt Nach Unfall mit Rasenmäher in Delitzsch: Vierjähriger operiert

Der von einem Rasenmäher im Delitzscher Ortsteil Döbernitz verletzte Vierjährige wurde im Klinikum St. Georg operiert. Nach LVZ-Informationen geht es ihm den Umständen entsprechend. Der Junge war am Donnerstagvormittag mit dem Fuß in das Schneidwerk eines Rasenmähers gekommen.

Per Rettungshubschrauber wurde der Vierjährige am Donnerstag ins Krankenhaus gebracht.
 

Quelle: Volkmar Heinz

Delitzsch.  Der von einem Rasenmäher im Delitzscher Ortsteil Döbernitz verletzte Vierjährige wurde im Leipziger Klinikum St. Georg operiert. Nach LVZ-Informationen geht es ihm den Umständen entsprechend. Der Junge war am Donnerstagvormittag in der Kindertagesstätte „Landmäuse“ mit dem Fuß in das Schneidwerk eines Rasenmähers gekommen. Dabei muss offenbar ein Teil eines Zehs abgetrennt worden sein. Dieser Teil konnte dem Vernehmen nach während einer Operation retransplantiert werden. Indes gibt es zum Hergang des tragischen Unfalls präzisere Aussagen. Demnach war das Gelände, auf dem gemäht wurde, „wie immer“ abgesperrt. Auch hatte der Bediener des Rasenmähers das Gerät nicht unbeaufsichtigt gelassen. Nach jetzigen Informationen habe sich der Junge unbemerkt von seiner Gruppe entfernt und wollte eigensinnig einen kleinen Rodelberg herunterrutschen. Das gelang offensichtlich. Beim Rutschen hatte er sich offenbar genauso unbemerkt von hinten dem Rasenmäher genähert. Dann kam es zur verhängnisvollen Berührung mit dem Schneidmesser. Der Rasenmäher wurde sofort gestoppt, Erste Hilfe geleistet, der Notarzt alarmiert.

Awo will Vorfall untersuchen

Der Träger der Einrichtung, der Kreisverband Nordsachsen der Arbeiterwohlfahrt, will diesen Vorfall genau untersuchen, vor allem klären, wie es dem Jungen gelingen konnte, in den Garten zu gelangen.

Indes ist es in den sozialen Netzwerken nach Bekanntwerden des Vorfalles zu etlichen Kommentaren gekommen. Sie reichen von „Schreckliche Sache. Alles Gute für das Kind“ über „Ich frage mich, wo die Aufsicht war?“ bis hin zu „Aufsichtspflicht wurde grob vernachlässigt“.

Von Ditmar Wohlgemuth

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Delitzsch
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