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Delitzsch Wohnungsgesellschaft feiert mit Mietern Fertigstellung von 24 neuen Wohnungen
Region Delitzsch Wohnungsgesellschaft feiert mit Mietern Fertigstellung von 24 neuen Wohnungen
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17:43 30.09.2011
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„Wir haben die Grundsteinlegung und das Richtfest offiziell gewürdigt, das reicht", sagte WGD-Geschäftsführer André Planer. Vielmehr hatte er am gestrigen Freitag die Mieter der Häuser Hallesche Straße 20 bis 26 und Schloßstraße 15 sowie die Nachbarn aus an den Komplex angrenzenden Häusern zu einem Hoffest eingeladen, das gut angekommen ist.Überhaupt sind Mieter und Nachbarn mit dem Geschaffenen zufrieden. Mieterin Beate Bier bestätigt: „Ich habe einen guten Tausch aus dem fünften Stock in Delitzsch Nord hierher in die Innenstadt gemacht." Selbst die Fahrzeuggeräusche in der Schloßstraße stören sie nicht. „Die Schlafzimmer liegen doch zur Hofseite", so die Mieterin. Und auch die Bewohner der Nachbarhäuser können sich freuen, dass sie nun auf einen schönen Innenhof blicken, statt auf alte Schuppen und zerfallene Nebengebäude. Fast 25 Jahre war das Areal zuvor unbewohnt.Delitzschs Oberbürgermeister Manfred Wilde (parteilos) nutzte bei einem Rundgang vor wenigen Tagen die Gelegenheit, um sich als Aufsichtsratsvorsitzender der Wohnungsgesellschaft bei dem kommunalen Unternehmen zu bedanken. „Jemand anderes hätte dieses Projekt wohl gar nicht verwirklichen können", sagte Wilde und bezog das nicht nur auf die komplizierten Rahmenbedingungen, denn bevor das Vorhaben starten konnte, musste unter anderem eine schwierige Eigentumslage geregelt werden. Die Gestaltung des Wohnkomplexes sei einerseits modern und passe sich andererseits harmonisch ins Stadtbild ein. Jedes der Häuser sehe etwas anderes aus und wirke dennoch als ein zusammengehöriges Ganzes.Diesbezüglich betonte der OBM auch das gute Zusammenwirken mit dem Architekten Olaf Milkner. „Wenn dies immer so wäre, wären wir in der Stadt vielleicht schon ein Stück weiter". Milkner gab den Dank gern zurück und sprach von einer ehrlichen und offenen Zusammenarbeit. Es habe sich bewährt, verstärkt auf Firmen und Handwerker aus der Region zu setzen, so der Architekt.Entstanden sind in dem voll unterkellerten Gebäudekomplex zwei Einraum-, 14 Zweiraum-, sechs Dreiraum- und zwei Vierraumwohnungen.Tiefgarage, Keller- und Heizungsräume sind von einer weißen Wanne eingeschlossen, sodass sie „grundwassersicher sind", erklärte Milkner. Die Tiefgarage bietet 20 Pkw und einem Krad Stellflächen. Die Ein- und Ausfahrt erfolgt über die Hallesche Straße. Für die Heizung, die mit Erdwärme betrieben wird, wurden Bohrungen bis in eine Tiefe von 120 Metern in die Erde getrieben. „Durch die Erdwärme können die Mieter deutlich Heizkosten sparen", sagte Planer. Die Kaltmiete beträgt rund sieben Euro je QuadratmeterAlle 24 Wohnungen, zwei noch frei, haben gehobenen Standard und sind mit Fußbodenheizung ausgestattet. Auch die elektrisch betriebenen Rollläden sprechen für das hohe Ausstattungsniveau. „Bewusst haben wir auf Trockenbauwände verzichtet und stattdessen mit Porenbeton und Kalksandstein gebaut", zählte Milkner einen weiteren Vorteil auf. Ein Haus besitzt einen Fahrstuhl, sodass sechs Wohnungen behindertengerecht errichtet werden konnten. Überhaupt sind Mieter und Nachbarn mit dem Geschaffenen zufrieden. Mieterin Beate Bier bestätigt: „Ich habe einen guten Tausch aus dem fünften Stock in Delitzsch Nord hierher in die Innenstadt gemacht." Selbst die Fahrzeuggeräusche in der Schloßstraße stören sie nicht. „Die Schlafzimmer liegen doch zur Hofseite", so die Mieterin. Und auch die Bewohner der Nachbarhäuser können sich freuen, dass sie nun auf einen schönen Innenhof blicken, statt auf alte Schuppen und zerfallene Nebengebäude. Fast 25 Jahre war das Areal zuvor unbewohnt.Delitzschs Oberbürgermeister Manfred Wilde (parteilos) nutzte bei einem Rundgang vor wenigen Tagen die Gelegenheit, um sich als Aufsichtsratsvorsitzender der Wohnungsgesellschaft bei dem kommunalen Unternehmen zu bedanken. „Jemand anderes hätte dieses Projekt wohl gar nicht verwirklichen können", sagte Wilde und bezog das nicht nur auf die komplizierten Rahmenbedingungen, denn bevor das Vorhaben starten konnte, musste unter anderem eine schwierige Eigentumslage geregelt werden. Die Gestaltung des Wohnkomplexes sei einerseits modern und passe sich andererseits harmonisch ins Stadtbild ein. Jedes der Häuser sehe etwas anderes aus und wirke dennoch als ein zusammengehöriges Ganzes.Diesbezüglich betonte der OBM auch das gute Zusammenwirken mit dem Architekten Olaf Milkner. „Wenn dies immer so wäre, wären wir in der Stadt vielleicht schon ein Stück weiter". Milkner gab den Dank gern zurück und sprach von einer ehrlichen und offenen Zusammenarbeit. Es habe sich bewährt, verstärkt auf Firmen und Handwerker aus der Region zu setzen, so der Architekt.Entstanden sind in dem voll unterkellerten Gebäudekomplex zwei Einraum-, 14 Zweiraum-, sechs Dreiraum- und zwei Vierraumwohnungen.Tiefgarage, Keller- und Heizungsräume sind von einer weißen Wanne eingeschlossen, sodass sie „grundwassersicher sind", erklärte Milkner. Die Tiefgarage bietet 20 Pkw und einem Krad Stellflächen. Die Ein- und Ausfahrt erfolgt über die Hallesche Straße. Für die Heizung, die mit Erdwärme betrieben wird, wurden Bohrungen bis in eine Tiefe von 120 Metern in die Erde getrieben. „Durch die Erdwärme können die Mieter deutlich Heizkosten sparen", sagte Planer. Die Kaltmiete beträgt rund sieben Euro je QuadratmeterAlle 24 Wohnungen, zwei noch frei, haben gehobenen Standard und sind mit Fußbodenheizung ausgestattet. Auch die elektrisch betriebenen Rollläden sprechen für das hohe Ausstattungsniveau. „Bewusst haben wir auf Trockenbauwände verzichtet und stattdessen mit Porenbeton und Kalksandstein gebaut", zählte Milkner einen weiteren Vorteil auf. Ein Haus besitzt einen Fahrstuhl, sodass sechs Wohnungen behindertengerecht errichtet werden konnten.  Vielmehr hatte er am gestrigen Freitag die Mieter der Häuser Hallesche Straße 20 bis 26 und Schloßstraße 15 sowie die Nachbarn aus an den Komplex angrenzenden Häusern zu einem Hoffest eingeladen, das gut angekommen ist.

Thomas Steingen

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