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Zweckverbände wollen Informationen im Delitzscher Amtsblatt platzieren

Veröffentlichungspraxis Zweckverbände wollen Informationen im Delitzscher Amtsblatt platzieren

Der Abwasserzweckverband Delitzsch und der Zweckverband Delitzsch-Rackwitzer Wasserversorgung reagieren auf die Kritik an ihrer Veröffentlichungspraxis. Zumindest sollen wichtige Informationen nicht nur im elektronischen Amtsblatt des Kreises, sondern künftig auch im gedruckten Amtsblatt der Stadt veröffentlicht werden.

Im Delitzscher Amtsblatt wollen Zweckverbande künftig wieder wichtige Informationen für die Bürger veröffentlichen.

Quelle: Stadtverwaltung Delitzsch

Delitzsch. Der Abwasserzweckverband Delitzsch (AZVD) und der Zweckverband Delitzsch-Rackwitzer Wasserversorgung (Derawa) wollen künftig nun doch wieder wichtige Informationen, die den Verband und die Verbraucher direkt betreffen, im gedruckten Amtsblatt der Stadt Delitzsch veröffentlichen. Das teilten die beiden Geschäftsführerinnen Nancy Edelmann (AZVD) und Ina Witek (Derawa) in einem ähnlich lautenden Schreiben dem Döbernitzer Ortsvorsteher Roland Kirsten (CDU) auf eine entsprechende Anfrage mit.

Seit August 2015 veröffentlichen beide Verbände Informationen nur noch im elektronischen Amtsblatt des Landkreises Nordsachsen. So auch Ende 2015 die seit diesem Jahr gültigen neuen Wasserpreise und Abwassergebühren. Offensichtlich hatten diese Mitteilungen im Internet manche Bürger nicht mitbekommen und waren deshalb von den neuen Festsetzungen überrascht. Im Döbernitzer Ortschaftsrat wurde daraufhin Anfang des Jahres die Veröffentlichungspraxis der Verbände kritisiert (wir berichteten). Nachdem sowohl die Geschäftsführung des AZVD als auch der Derawa zunächst keine Möglichkeit sahen, die Art und Weise ihrer offiziellen Mitteilungen zu verändern, wandte sich Kirsten direkt an die Geschäftsführerinnen. Dabei übermittelte er auch den von Christina Adam im Ortschaftsrat unterbreiteten Vorschlag, dass auf Preis- und Gebührenänderungen zumindest in den Jahresabrechnungen hingewiesen werden sollte. Wie die Verbände nun in ihren Schreiben an den Ortschaftsrat weiter mitteilen, sollte es in Absprache mit den Stadtwerken künftig möglich sein, mit einem Vermerk auf den Jahresabrechnungen auf preisliche Veränderungen hinzuweisen.

Von Thomas Steingen

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