Menü
Leipziger Volkszeitung | Ihre Zeitung aus Leipzig
Anmelden
Döbeln 14-jähriger Räuber greift Seniorinnen in Leisnig an
Region Döbeln 14-jähriger Räuber greift Seniorinnen in Leisnig an
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
17:06 13.04.2016
Die Polizei ermittelt nun gegen einen Handtaschenräuber. (Symbolfoto) Quelle: Wolfgang Zeyen
Anzeige
Leisnig

In Leisnig sind am späten Dienstagsnachmittag gleich zwei Seniorinnen Opfer eines Handtaschenräubers geworden. Der erste Fall ereignete sich auf der Jahnstraße. Ein Jugendlicher versuchte einer 65-Jährigen ihren Beutel aus der Hand zu reißen. Die Rentnerin konnte den Beutel jedoch festhalten und um Hilfe rufen. Der mutmaßliche Räuber machte sich daraufhin auf einem in der Nähe abgestellten Fahrrad in Richtung Johannistalstraße aus dem Staub.

Dort wurde einer 89-jährigen Frau – etwa eine Viertelstunde nach dem Vorfall auf der Jahnstraße – die Tasche entrissen. Dabei stürzte sie und musste mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden. Zeugen konnten den mutmaßlichen Räuber bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Jetzt ermitteln die Beamten gegen den 14-Jährigen wegen Verdacht des Raubes und des versuchten Raubes.

Von LVZ

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Ein Vierjähriger ist am Mittwochmorgen im Striegistaler Ortsteil Böhringen (Landkreis Mittelsachsen) aus einem Fenster vier Meter tief gestürzt. Wie die Polizei mitteilte, musste der Junge verletzt mit dem Hubschrauber in ein nahegelegenes Krankenhaus geflogen werden. Zur Unfallursache machte die Polizei keine Angaben.

13.04.2016

Die Tiefbauarbeiten am letzten Bauabschnitt der Döbelner Volkshauskreuzung laufen auf Hochtouren. Die Fertigstellung ist im Mai geplant. Doch Anwohner waren vergangene Woche ziemlich genervt: Bauarbeiter hatten die Zufahrt zum Innenhof mit dem Tanzhaus dicht gemacht – dort befindet sich auch der Eingang einer Seniorenwohnanlage.

13.04.2016

Die Nieren mancher Menschen funktionieren nicht mehr richtig oder gar nicht mehr. Früher wären sie gestorben. Die künstliche Blutwäsche gibt es seit den 1920er Jahren. In Döbeln haben sich die Ärtzte Dr. Noureddin Ibrahim und Dr. Hermann Schulz auf die Dialyse spezialisiert und betreiben seit 20 Jahren ein Zentrum dafür.

13.04.2016
Anzeige