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Döbeln Anwohnerin hört Schussgeräusche in Döbeln-Ost
Region Döbeln Anwohnerin hört Schussgeräusche in Döbeln-Ost
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Eine Anwohnerin im Wohngebiet Döbeln-Ost II hat es Dienstagabend knallen gehört und ist sich sicher, dass da jemand geschossen hat. Sie rief darum die Polizei. Quelle: Erik Müller
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Döbeln

Ein peitschendes Knallen riss am Dienstag eine Anwohnerin an der Lommatzscher Straße aus dem Halbschlaf. Vier bis fünf Mal habe sie es gehört, sagt die Rentnerin gegenüber der Döbelner Allgemeinen Zeitung. Als sie aus dem Fenster sah, stellte sie eine Person fest, die anscheinend wegrannte und sich in einem Hauseingang drückte, offenbar um nicht gesehen zu werden. Mittelgroß sei diese Person gewesen und habe lange Haare gehabt. Ereignet haben soll sich das Ganze im Zeitraum von 22 bis 23 Uhr. „Ich bin mir ganz sicher, dass es kein Feuerwerkskörper war, sondern dass da jemand geschossen hat“, sagt die Frau und macht dies an dem peitschenden Geräusch fest.

Sie hatte die Polizei gerufen, die dann einen Streifenwagen schickte. „Die Beamten haben den Bereich weiträumig abgesucht, aber nichts festgestellt“, sagt Andrzej Rydzik von den Pressestelle der Polizeidirektion Chemnitz auf Nachfrage der DAZ.

Weder verdächtige Personen noch Hinterlassenschaften eines Schießens, wie etwa Patronenhülsen, konnten die Polizisten ausmachen. Das muss auch nicht zwangsläufig sein. Wenn der Schütze einen Revolver verwendet hat, bleiben die Hülsen nach dem Schießen in der Trommel. Feuerwerkskörper oder Schusswaffen – erlaubt ist deren Einsatz auf offener Straße grundsätzlich nicht. Scharfe oder Schreckschusswaffen darf eh nur draußen mit sich herumtragen, wer dafür eine behördliche Erlaubnis hat. Das Schießen mit diesen Waffen ist nur in Schießstätten erlaubt.

Von diw

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