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Döbeln Bahn, Bus, oder...? – ausgedünnter Zugverkehr im Raum Döbeln sorgt für Diskussionen
Region Döbeln Bahn, Bus, oder...? – ausgedünnter Zugverkehr im Raum Döbeln sorgt für Diskussionen
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09:00 08.04.2016
Endstation Döbeln: Die Regionalzug-Linie nach Meißen wurde voriges Jahr eingestellt. (Archivfoto)  Quelle: Sven Bartsch
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Döbeln

Diese Veränderung im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) war seit vielen Jahren die einschneidendste in der Region Döbeln: seit Mitte Dezember 2015 fährt die Regionalbahn von Leipzig nicht mehr bis nach Roßwein, Nossen und Meißen, sondern endet in Döbeln. Stattdessen setzten die Verkehrsplaner auf Busse als Alternative.

Tatsächlich hat sich das Angebot bei den Busverbindungen in einigen Bereichen verbessert. Doch reicht das aus? Oder überwiegen die Nachteile des Busses – zum Beispiel weil die Mitnahme von Fahrrädern oder Kinderwagen nicht möglich oder komplizierter geworden ist?

Als die Abbestellung des Personenzugverkehrs zwischen Döbeln und Meißen beschlossen wurde und noch einmal kurz vor der Umsetzung schlugen die Wellen in Teilen der Bevölkerung hoch. Inzwischen scheinen sich die Nutzer des ÖPNV mit der Situation abgefunden zu haben. Doch sind sie wirklich zufrieden?

Die DAZ bittet Sie liebe Leser, um Ihre Meinung mit der Beantwortung nachfolgender Fragen. Auch die Haltepunkte der Bahn in Döbeln spielen dabei eine Rolle. In der Kommentarfunktion am Ende des Artikels haben sie die Möglichkeit für weitere Anmerkungen.

Ist die Erreichbarkeit des Altkreises Döbeln mit der Bahn gegenwärtig ausreichend?
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Ist Busfahren für Sie eine Alternative?
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Wie oft nutzen Sie die Bahnstrecken Leipzig-Döbeln oder Riesa-Chemnitz?
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Würden Sie sich wünschen, dass die Bahnstrecke Leipzig-Döbeln wieder bis Roßwein verlängert wird?
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Sollte anstelle des Bahnhofes Döbeln-Zentrum ein neuer Haltepunkt am Körnerplatz entstehen?
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Was sollte die Bahn ändern, damit Sie persönlich häufiger Fahrgast würden?
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Nach einem Umfragezeitraum von zwei Wochen wertet die DAZ-Redaktion die Ergebnisse aus und berichtet ausführlich darüber.

Von Olaf Büchel

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