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Döbeln Baywatch-Nixen beim 6. Ottewiger Floßrennen
Region Döbeln Baywatch-Nixen beim 6. Ottewiger Floßrennen
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00:34 02.07.2015
Willensstark, kampferprobt und ein echter Hingucker: Die Baywatch-Damen Astrid und Janet standen den paddelstarken Herren auf dem Löschteich in nichts nach. Quelle: Allner

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Noch am Donnerstag hatte man ernsthaft darüber nachgedacht, das mittlerweile traditionelle Rennen auf dem Löschteich aufgrund der Wetterlage abzublasen. Bloß gut, dass es anders kam: So konnten die insgesamt 17 Teams zeigen, was sie auf den beiden recht wackeligen Flößen und an den Paddeln so drauf haben. Allein acht Kinder- und Jugendteams wagten sich auf und in das rund 20 Grad Celsius warme Teichgewässer. Darunter die "Windelpupser", welche trotz ihres sechsten Platzes ordentlich Spaß hatten. Den Sieg erpaddelten sich jedoch Nils und Paul von der Gleisberger Jugendwehr. Die "Kleinen" absolvierten eine einfache Teichlänge, zwei Palmeninseln markierten den Zieleinlauf. Im Gegensatz zu den "Großen", die hin und zurück paddeln mussten. Dabei stand das einzige reine Frauenteam - die Baywatch-Damen Astrid und Janet im orange-roten Lifeguard-Dress - den Herren der Hochsee in nichts nach. Besonders spannend wurde es jeweils am Ende des Beckens, während gewollter und ungewollter Begegnungen. Dabei war "alles erlaubt, außer werfen, stechen und beißen", wie Co-Moderator Hannes Klessig flunkerte. Die Stimmung war entsprechend super und zahlreiche Zaungäste bestaunten das feuchte Spektakel vom Uferrand oder aus den Party-Zelten heraus. Darunter auch Bürgermeister Immo Barkawitz, der es selbst noch nie aufs Floß schaffte: "Es klappt einfach zu selten, dass ich den Termin wahrnehmen kann. Aber es ist keine Frage: Die Veranstaltung ist eine runde Sache. Jedes Jahr kommen mehr Leute."

Umfangreiches Lob kam auch von Hannelore Müller. Die Frau eines Feuerwehrmannes, und am Getränkeverkauf aktiv, betonte: "Das Floßrennen ist eine wirklich gute Idee. Dadurch haben wir jedes Jahr ein richtiges Dorffest, bei dem alle Generationen zusammenkommen. Erstaunlich für dieses kleine Dorf ist immer wieder, dass so viele Leute dabei sind." nga

Allner, Natasha

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