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Bei Leisnig entsteht neues Werkstatt- und Bürogebäude für MAN-Service

Kompetenzzentrum für Nutzfahrzeuge Bei Leisnig entsteht neues Werkstatt- und Bürogebäude für MAN-Service

Der Baufortschritt ist nun schon von der Straße aus gut zu erkennen: Die Fischer Nutzfahrzeuge GmbH baut am Standort Nicollschwitz, nahe der Autobahnabfahrt Leisnig der Autobahn 14, ein modernes Nutzfahrzeug-Kompetenzzentrum. Drei Millionen Euro werden dafür investiert.

Noch dieses Jahr soll das neue Nutzfahrzeug-Kompetenzzentrum der Fischer Nutzfahrzeuge GmbH an der Anschlussstelle der A14 bei Leisnig in Betrieb genommen werden.

Quelle: Sven Bartsch

Nicollschwitz. Der Baufortschritt ist nun schon von der Straße aus gut zu erkennen: Die Fischer Nutzfahrzeuge GmbH baut am Standort Nicollschwitz, nahe der Autobahnabfahrt Leisnig der A 14, ein modernes Nutzfahrzeug-Kompetenzzentrum. Drei Millionen Euro werden dafür investiert.

Ein Stahlbaugerüst für das nächste Gebäude wächst zusehends in die Höhe. Am Verwaltungsgebäude wird ebenfalls schon länger gebaut. Für die neue MAN-Modellreihe TGE, einen Transporter, sowie für alle anderen Nutzfahrzeuge aus dem Hause MAN wird nach Plänen des Unternehmens in Nicollschwitz der Service angeboten. Dafür sollen in der Werkstatthalle besondere Hebebühnen gebaut werden. Die Modellreihe TGE wird dieses Jahr zur Internationalen Automobilausstellung IAA erstmals vorgestellt.

Die Fischer Nutzfahrzeuge GmbH siedelt vom bisherigen Standort in Mügeln nach Nicollschitz um. Nach Plänen der Geschäftsführung sind der Umzug beziehungsweise die Inbetriebnahme noch für dieses Jahr ins Auge gefasst. Der erste Spatenstich war im November. Unter anderem musste in dem Gewerbegebiet Gelände reguliert werden, um den Baugrund für das Vorhaben optimal vorzubereiten.

Gebaut wird auf einer Fläche von 36 mal 56 Metern ein, der Boden ist bereits eingelassen und die Fußbodenheizung verlegt. Im Werkstattkomplex wird es eine sogenannte H-Grube mit Durchgangsspur geben, eine Diagnosespur mit Bremsenprüfstand sowie zwei Spuren, auf denen mit einer Radgreiferanlage gearbeitet werden kann. Letztere sei notwendig, um die Lkw auf Arbeitshöhe anzuheben.

 

Von Steffi Robak

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