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Döbeln Brücke in Clennen ist fast fertig – Fertigstellung vermutlich im August
Region Döbeln Brücke in Clennen ist fast fertig – Fertigstellung vermutlich im August
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11:37 22.07.2016
Der Bach fließt rechts noch in einem provisorischen Graben an der Brücke vorbei. Quelle: Steffi Robak
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Clennen

Das Brückenbauwerk am Fußweg zur Turnhalle von Clennen ist fast fertig gestellt. Es fehlen noch die Anschlüsse jeweils zum Fußweg, und auch der Belag muss noch aufgebracht werden. Für den Wochenbeginn ist eine nächste Bauberatung für den Fortgang der Arbeiten vorgesehen.

Obwohl die Brücke schon seit mehreren Wochen fertig ist, stehen die Arbeiten an dem Bauwerk still. Es ist eine Art provisorische Wasserfassung angelegt, so dass der Bach noch nicht unter der fertigen Brücke hindurch fließt sondern daran vorbei. Alles ist noch mit Bauzäumen abgesperrt.

Hintergrund der derzeit ruhenden Arbeiten ist nach Auskunft von Bau- und Ordnungsamtsleiter Thomas Schröder, dass auch das Landratsamt im Bereich der dortigen Kreisstraße noch Arbeiten zu erledigen hat und das noch aufeineinander abgestimmt werden muss. Der Fußweg, der zwischen der Turnhalle Clennen und der Kreuzung mit der zum Ortsteil Sitten führenden Straße verläuft, wird ebenfalls neu gebaut. Für den August ist regulär der Abschluss der Bauarbeiten vorgesehen.

Im August soll alles fertig sein

Sowohl das ursprüngliche Brückenbauwerk als auch der Fußweg wurden 2013 durch den starken Sommerregen in Mitleidenschaft gezogen beziehungsweise derart beschäftigt, dass sie erneuert werden müssen. Das Brückenbauwerk wurde zum Beispiel vollständig ersetzt, weil der Vorgängerbau statisch nicht mehr intakt war.

Bei den beiden Bauprojekten im Leisniger Ortsteil Clennen handelt es sich um Maßnahmen der Hochwasserschadensbeseitigung aus dem Schadensereignis von 2013, wofür der Freistaat Sachsen zu hundert Prozent die Kosten trägt. Insgesamt hat die Stadt Leisnig auf ihrem Territorium etwa 120 derartiger Projekte zur Förderung angemeldet. Etwas mehr als die Hälfte davon ist mittlerweile abgearbeitet.

Eins der öffentlichkeitswirksamsten und kostenintensivsten Projeker war mit rund 800 000 Euro der Bau des Sportplatzes an der Linde sowie des dortigen neuen Sozialgebäudes. Auch hier wurde Vorgängerbau abgerissen und ersetzt.

Von Steffi Robak

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