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Döbeln Döbeln: Helfer für 3. Halbmarathon gesucht
Region Döbeln Döbeln: Helfer für 3. Halbmarathon gesucht
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23:00 01.02.2013

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Nicht ohne Grund: "Wir wollen kein Geheimnis um unseren Streckenverlauf machen", so Organisationsleiter Andreas Bunk, "aber bis wir die endgültigen Genehmigungen für den Halbmarathon haben, bringt es nicht viel, über Streckendetails zu philosophieren." Zumal die Organisatoren in diesem Jahr vor einer neuen Herausforderung stehen. Der Start- und Zielbereich für die dritte Ausgabe des Döbelner Halbmarathons wurde ins Sport- und Freizeitzentrum Welwel verlegt - auch, weil das Org-Team seit Ende letzten Jahres dem Welwel Sport- und Tanzverein angehört. "Wir haben vor Ort beste Bedingungen, um auch in den nächsten Jahren eine gute Laufveranstaltung auf die Beine stellen zu können."

Mehr Publikum an der Strecke

Um auf die ursprüngliche, in den vergangenen beiden Jahren gelaufene Strecke entlang der Mulde in Richtung Technitz und Westewitz zu gelangen, ist es erforderlich, einen Weg durch die Stadt bis in die Klosterwiesen zu finden. Und zwar einen, der aus Sicht des Straßenverkehrsamtes genehmigungsfähig ist. "Das ist die Voraussetzung für alles was wir tun", sagt Remo Nitschmann, der als Streckenverantwortlicher des Teams diese Hürde zu nehmen hat. Erschwerend hinzu gekommen ist in diesem Jahr die Straßenbausituation in der Muldestadt. "Weil bestimmte Straßen als Umleitungsstrecken dienen, können sie nicht für den Lauf gesperrt werden."

Gemeinsam mit der Stadt hat sich das Team um eine Lösung bemüht. Und eine Strecke gefunden, die gute Aussichten hat, genehmigt zu werden. "Sie ist vielleicht etwas anspruchsvoller als bisher, hat aber den Vorteil, dass die Läufer mehr Publikum haben werden", sind sich Bunk und Nitschmann einig. Von den Klosterwiesen aus nimmt die Strecke ihren traditionellen Verlauf - an der Mulde entlang geht es bis zum Kanuheim Bischofswiese, wo diesmal der Wendepunkt liegt, und von dort aus geht es wieder zurück.

Anspruchsvoller ist nicht nur die diesjährige Strecke, sondern auch ihre Absicherung durch freiwillige Helfer. "Wir brauchen in diesem Jahr zusätzliche Unterstützung", so Remo Nitschmann. "Ganz viele unserer Helfer aus den vergangenen beiden Jahren haben uns schon zugesagt, wieder dabei zu sein. Aber wir brauchen noch mal etwa 40 Leute, die an der Strecke zum Einsatz kommen. Wir wollen gern auf Nummer sicher gehen."

Ohne Helfer keine Veranstaltung

Die Voraussetzungen sind einfach: Mitmachen kann jeder, der mindestens 18 Jahre alt ist, ein Fahrrad hat und bereit ist, sich am 16. Juni etwa vier Stunden Zeit zu nehmen. Alle Helfer erhalten eine fachgerechte Einweisung, werden ordnungsgemäß ausgestattet und im Anschluss an die Laufveranstaltung gibt es eine kleine Helfer-Dankeschönparty.

"Ohne unsere Helfer könnten wir die Läufe nicht durchführen", so Andreas Bunk, "deshalb sind wir jedem, der sich meldet, sehr dankbar!" Wer Lust hat, am 16. Juni dabei zu sein, auch ohne sich die Laufschuhe zu schnüren, der kann sich bei den Organisatoren auf folgenden Wegen melden: In eine der Helferlisten eintragen, die beispielsweise im Welwel hängen, auf der Homepage www.neuelaufkultur.de unter Halbmarathon "Helfer werden" klicken, eine E-Mail schreiben an neuelaufkultur@welwel.de oder anrufen unter: 0173/ 3 72 06 17. Manuela Engelmann

www.neuelaufkultur.de

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