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Döbeln und Givors beleben ihre Städtepartnerschaft

Schülerprojekt geplant: Döbeln und Givors beleben ihre Städtepartnerschaft

Ein deutsch-französisches Projekt von Schülern aus Givors in Frankreich und aus Döbeln in Deutschland soll im Jahr 2018 in beiden Städten an das Ende des ersten Weltkrieges vor 100 Jahren erinnern. Und gleichzeitig die Partnerstädte enger zusammenschweißen. Die Idee zu diesem Projekt stellten am Freitag die Bürgermeister von Döbeln und Givors vor.

Martial Passi (l.), Bürgermeister der französischen Stadt Givors, und Döbelns Bürgermeister Hans-Joachim Egerer wollen die Städtepartnerschaft wieder enger knüpfen.

Quelle: Thomas Sparrer

Döbeln. Ein deutsch-französisches Projekt von Schülern aus Givors in Frankreich und aus Döbeln in Deutschland soll im Jahr 2018 mit Ausstellungen und Beiträgen in beiden Städten an das Ende des ersten Weltkrieges vor 100 Jahren erinnern und gleichzeitig die beiden Partnerstädte wieder enger zusammenschweißen. Die Idee zu diesem Projekt stellten am Freitag Martial Passi, Bürgermeister von Givors, und Döbelns Oberbürgermeister Hans-Joachim Egerer vor. Zuvor hatte Egerer die Delegation aus der französischen Partnerstadt durch das Schulzentrum Am Holländer geführt. Maria Buschmann und Matti Simon, Zwölftklässler aus dem Französisch-Leistungskurs am Lessing-Gymnasium, fungierten bei dem dreitägigen Besuch aus Frankreich als Übersetzer. Eigentlich waren die Vertreter der französischen Partnerstadt zum Heimatfest vom 17. bis 19. Juni eingeladen. Doch an diesem Wochenende feiert auch die 20 000-Einwohnerstadt bei Lion ihr Stadtfest. So wurde der Besuch drei Wochen vorgezogen. Auf dem Programm standen dabei ausschließlich Besichtigungstermine in Döbeln. Der gerade bis 2020 wiedergewählte kommunistische Bürgermeister führt dort eine Linkskoalition an. Kultur, Sport und Bildung sind die Schwerpunkte. Deshalb sahen sich die Gäste in Döbeln neben dem Schulzentrum und dem Gymnasium auch das Theater an. Sie testeten in der Mensa das Döbelner Schulessen und paddelten beim ESV Lok auf der Mulde. Am Abend reisten die Gäste wieder nach Hause. Jetzt sollen Arbeitsgruppen das deutsch-französische Schülerprojekt vorbereiten.

Von Thomas Sparrer

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