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Döbelner Bundesliga-Bogner vor erstem Heimkampf

Döbelner Bundesliga-Bogner vor erstem Heimkampf

Am Wochenende sind sie das erste Mal seit ihrem Aufstieg in die 1. Bundesliga auf heimischem Boden aktiv: Die Döbelner Bogenschützen. In der Stadtsporthalle beginnt ihr Wettkampf um 14 Uhr und die Gastgeber hoffen unter anderem darauf, recht viele interessierte Zuschauer begrüßen zu können.

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Heiko Ebert

Döbeln. DAZ sprach mit Mannschaftsleiter Heiko Ebert.

Frage: Kribbelt es schon in der Magengegend?

Heiko Ebert: Auf jeden Fall. Wir sind alle ganz aufgeregt, es soll schließlich alles klappen.

Sportlich oder organisatorisch gesehen?

Beides natürlich. Aber vor allem organisatorisch ist der Sonnabend für uns anspruchsvoll. Wir haben nur ein sehr enges Zeitfenster für den Aufbau, weil die Stadtsporthalle fast immer belegt ist. Also wird am Freitagabend alles aufgebaut.

Das wird wie lange dauern?

Zwischen vier bis fünf Stunden. Wir holen eine Tribüne aus der Sporthalle Burgstraße, wobei uns die Döbelner Feuerwehr unterstützt. Die Halle muss ausgelegt werden, die elektrische Auswertungsanlage installiert, die zehn Scheiben aufgebaut werden.

Die Zuschauer bekommen einen professionellen Wettkampf geboten?

Genau. Dank dieser Anlage können sowohl die Schützen selbst als auch die Zuschauer zu jedem Zeitpunkt sehen, wie es aktuell Mannschaft gegen Mannschaft steht. Jeder geschossene Pfeil wird sofort angezeigt.

Wer wird am Sonnabend zu Gast sein?

Wir haben mit dem BB Berlin die Deutsche Frauen-Nationalmannschaft dabei. Der amtierende Deutsche Meister Querum ist ebenfalls vor Ort. Der Vizeweltmeister ist da, viele Deutsche Meister, verteilt auf die Mannschaften. Im Prinzip die Bogenschießen-Elite Deutschlands.

Die Döbelner rangieren aktuell auf Platz sechs?

Genau. Wir sind nach einem sehr guten Start leider wieder abgerutscht. Aber noch ist nichts verloren, wir kämpfen weiter.

Wann beginnt der Wettkampf am Sonnabend?

Ab 14 Uhr ist Einschießen. Es gibt eine Moderation mit Musik, eben mal anders als normal. Wir freuen uns auf den Wettkampf und über jeden Besucher! Interview: M. Engelmann

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