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Döbelner Stadtwerke senken Erdgaspreise

Bis zu 158 Euro Ersparnis möglich Döbelner Stadtwerke senken Erdgaspreise

Die Döbelner Stadtwerke können die Erdgaspreise erneut senken. Das Unternehmen verlängert das Festpreisprodukt „doblina 2000 Erdgas fix-Festpreis“ bis zum 31. Dezember 2018. Kunden, die das Festpreisprodukt bereits für 2017 haben, können sich über eine Senkung von 0,3 Prozent freuen.

Erneut können die Erdgaspreise sinken. (Symbolfoto)

Quelle: dpa

Döbeln. Die Döbelner Stadtwerke können die Erdgaspreise erneut senken. Das Unternehmen verlängert das Festpreisprodukt „doblina 2000 Erdgas fix-Festpreis“ bis zum 31. Dezember 2018. Kunden, die das Festpreisprodukt bereits für 2017 haben, können sich über eine Senkung von 0,3 Prozent freuen. Noch größer wird die Ersparnis für alle anderen, die in das Produkt wechseln. Bei ihnen beträgt die Senkung bis zu 0.6 Cent brutto pro Kilowattstunde.

Ein Kochgaskunde mit circa 600 Kilowattstunden Gasbezug spare gegenüber 2016 3,60 Euro, für den Warmwasserkunden mit circa 2600 Kilowattstunden sinken die Kosten um 15,60 Euro pro Jahr. Beim Einfamilienhaus mit circa 90 000 Kilowattstunden macht sich die Einsparung mit 120 Euro im Jahr gegenüber 2016 durchaus deutlich bemerkbar. Wer aus anderen Produkten in den Festpreis wechselt, kann noch mehr einsparen. Kunden mit einem Jahresverbrauch von 9100 Kilowattstunden, die etwa aus dem Tarif „doblina 2000 Erdgas classic“ wechseln, können knapp 72 Euro sparen. Bei 20 000 Kilowattstunden wären es schon 158 Euro.

Alle Kunden, so informiert das Unternehmen, werden angeschrieben, auch diejenigen, die bereits für 2017 ein Festpreisprodukt haben. Wichtig ist, dass der beiliegende Vertrag unterschrieben an die Stadtwerke zurückgeschickt wird, und zwar bis zum 28. November. Seit das Festpreisprodukt 2014 eingeführt wurde, so Stadtwerke-Chef Gunnar Fehnle, habe man die Erdgaspreise ständig senken können. Mittelfristig allerdings sei eine Steigerung absehbar. „Das müssen wir aber abwarten.“ Genauso wie die Entwicklung des Strompreises. Die EEG-Umlage steigt, genauso wie vorgelagerte Netzentgelte. Man müsse sehen, wie das zu kompensieren ist.

Von Manuela Engelmann

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