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Fernsehen mit Primacom: Neue Technik am Knotenpunkt Leisnig

Fernsehen mit Primacom: Neue Technik am Knotenpunkt Leisnig

Dabei werden für die Datenautobahn neue "Fahrspuren" gelegt, für noch mehr digitale Fernsehprogramme beziehungsweise mehr HD-Sender.Am Knotenpunkt des Primacom-Kabelnetzes in Leisnig bauen Technikspezialisten neue, hochmoderne Sende- und Empfangskomponenten ein.

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Hier wird eine neue Fahrspur für die digitale Datenautobahn eingebaut. Beim Wechsel der technischen Komponenten gibt es kurze Sendepausen.

Quelle: primacom

Dabei werden für die Datenautobahn neue "Fahrspuren" gelegt, für noch mehr digitale Fernsehprogramme beziehungsweise mehr HD-Sender.

 

Am Knotenpunkt des Primacom-Kabelnetzes in Leisnig bauen Technikspezialisten neue, hochmoderne Sende- und Empfangskomponenten ein. Das erkennt der Zuschauer an einer Sendepause, bei der das Fernsehbild zeitweise wegbleibt. Dies geschieht entweder in den sehr frühen Morgenstunden ab zirka 3 Uhr oder tagsüber und außerhalb der Hauptsendezeiten. Während wichtiger weltpolitischer Ereignisse oder Sportübertragungen ruhen die Arbeiten.

 

Danach wechseln einige Sender ihre Frequenz - sozusagen die "Fahrspur" im Kabel: Sie werden dabei so neu arrangiert, dass künftig zusätzliche digitale Programme und neue HD-Sender die Datenautobahn befahren können. Für einen Teil der digitalen Zuschauer kann sich die Programmsortierung der TV-Sender ändern. Dabei stellen sich die von Primacom bereit gestellten Receiver vollautomatisch auf die neue Kanalbelegung ein. Bei allen anderen Geräten ist die Umstellung in der Regel einfach und selbsterklärend über interaktive Menüs möglich und in den Bedienungsanleitungen beschrieben.

 

Persönliche Beratung erhalten Kunden in den Primacom-Shops und bei Medienberatern vor Ort. Wer die Programmumstellung nicht selbst vornehmen möchte, kann dies für maximal 30 Euro pro Gerät von den Primacom-Partnern aus dem Fachhandel umstellen lassen.

 

Primacom-Technikchef Ludwig Modra: "Schon heute bevorzugen über 70 Prozent der Fernsehhaushalte in unseren Netzen den digitalen Fernsehempfang. Die Nachfrage steigt durch die große Verbreitung von Flachbild-Fernsehern. Wir freuen uns, unser digitales Angebot deutlich erweitern zu können. Unsere Techniker und Planer haben sich auf die Technologie-Offensive vorbereitet, die wir über den Sommer für die Fernsehzuschauer möglichst unauffällig gestalten wollen."

 

Die Primacom-Gruppe verfügt über ein autarkes, hochleistungsfähiges und zukunftssicheres Hybrid-Glasfasernetz, das derzeit einen Zugang zu über 1,2 Millionen angeschlossenen Haushalten ermöglicht. Das macht die Primacom-Gruppe zum viertgrößten Kabelnetzbetreiber Deutschlands. Sie ist seit 1998 im Multimedia- und Telekommunikationsmarkt aktiv und hat sich als nationaler Anbieter mit regionalem Fokus auf dem Telekommunikationsmarkt etabliert. Die Kunden werden mit digitalem Fernsehen, HDTV, digitalen Programmpaketen, Hochgeschwindigkeits-Internetzugängen und modernen Telefonanschlüssen versorgt. Darüber hinaus entwickelt die Primacom-Gruppe flexible Einzellösungen wie Telemetriedienstleistungen für die Wohnungswirtschaft. Die Primacom-Gruppe beschäftigt deutschlandweit rund 450 Mitarbeiter.

 

Am 17. Juli hatte die DAZ berichtet, dass der Berliner Rivale Tele Columbus den Leipziger Kabelnetzbetreiber Primacom übernehmen wird. Tele Columbus zahlt dafür 711 Millionen Euro. Mit dem bisherigen Primacom-Eigner Medfort ist der Vertrag bereits unterzeichnet. Schon am 31. Juli soll der Kauf vollzogen werden. Damit festige Tele Columbus seine Position als Nummer drei auf dem deutschen Markt, sagte Vorstandschef Ronny Verhelst. Kabelfernsehanbieter Tele Columbus hatte zuletzt im März die Kopfstation in der Unnaer Straße in Döbeln modernisiert. daz/sro

Robak, Steffi

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