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Döbeln Feuerwehren präsentieren sich in Haßlau, Hartha und Meinsberg
Region Döbeln Feuerwehren präsentieren sich in Haßlau, Hartha und Meinsberg
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00:19 13.09.2017
Elias, Christian und Julien-Oliver (v.l.) sind der Nachwuchs aus Limmritz.
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Hasslau/Hartha/Meinsberg

Was die Feuerwehren der Region zu bieten haben, konnte man am vergangenen Wochenende stellvertretend in Haßlau, Hartha und Meinsberg erkennen. Während sich in Haßlau der Nachwuchs tummelte, präsentierten sich die Wehren in Hartha und Meinsberg zum Florianstag beziehungsweise Tag der offenen Tür. So oder so: Das Signal war deutlich – die Feuerwehren im Altkreis sind präsent. Der Regionalbereich Döbeln für die Juigendfeuerwehren ist es bereits seit 25 Jahren. In Haßlau feierten fünf Jugendwehren aus Haßlau selbst, Mockritz, Roßwein, Niederstriegis, Limmritz und Lüttewitz.

Die Fäden an diesem Sonnabend hielt Lutz Peter in der Hand. Er ist der stellvertretende Kreisjugendwart und leitet als Jugendwart den Regionalbereich Döbeln. „Leider sind nur sechs von 14 Jugendwehren heute dabei“, gab sich Peter enttäuscht. Er hätte sich mehr Zuspruch gewünscht. Über die 24 Jugendlichen, die dabei waren, freute er sich dafür umso mehr. Und für die gab es einiges zu tun. Sechs Stationen standen für den Nachwuchs bereit. Notruf absetzen, Löschangriff, Gerätekunde, Schnelligkeitsübungen, Knoten und Stiche sowie ein schriftlicher Fragetest warteten auf die Jungen und Mädchen. Apropos Mädchen: „Insgesamt zählen wir im Altkreis Döbeln 160 Jugendliche in den Wehren. 32 davon sind Mädchen. Davon brauchen wir mehr“, ruft Lutz Peter zum Mitmachen auf.

In Hartha standen die Kinder besonders im Vordergrund. Beim Kinderaktionstag konnten Rundfahrten mit dem Feuerwehrauto gemacht oder auf der Hüpfburg getobt werden. Es gab Schauvorführungen wie das Brandhaus der Jugendfeuerwehr, bei der der Nachwuchs zeigen musste, was er kann. In Haßlau stand das ebenfalls auf dem Programm. Die Meinsberger Kameraden öffneten am Sonnabend ebenfalls ihre Tore, um neugierigen Besuchern den Blick ins Gerätehaus zu gestatten. Immer auf der Suche nach Mitstreitern präsentieren sich die Ortswehren der Region regelmäßig.

Von Stephanie Helm

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