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Flashmob auf der Seebühne

Kriebstein: Flashmob auf der Seebühne

Die 10. Festspiele auf der Seebühne Kriebstein beginnen am Pfingstsonnabend genau so opulent wie sie mit der Premiere des Musicals „Hello, Dolly!“ am 11. Juni weitergehen werden. „Das Eröffnungskonzert von Solistin Susanne Engelhardt, Mittelsächsischer Philharmonie und der Singakademie Chemnitz wird ein optischer und akustischer Genuss.

GMD Raoul Grüneis, Sängerin Susanne Engelhardt und der Künstlerische Leiter der Singakademie Chemnitz, Andreas Pabst (v.l.) freuen sich aufs Eröffnungskonzert.

Quelle: Sven Bartsch

Döbeln/Kriebstein. Die 10. Festspiele auf der Seebühne Kriebstein beginnen am Pfingstsonnabend genau so opulent wie sie mit der Premiere des Musicals „Hello, Dolly!“ am 11. Juni weitergehen werden. „Das Eröffnungskonzert von Solistin Susanne Engelhardt, Mittelsächsischer Philharmonie und der Singakademie Chemnitz wird ein optischer und akustischer Genuss“, verspricht Generalmusikdirektor Raoul Grüneis. Und was passt besser zu einer spektakulären Show als die „großen, klassischen Schinken“ der Filmmusik. Im allgemeinen Star-Wars-Fieber ist die Idee für dieses besondere Konzert entstanden und beginnt deshalb auch mit der Star-Wars-Suite und einer gewaltigen stimmlichen Präsenz von mehr als 60 Sängern der Chemnitzer Singakademie. „Wir beschreiten gemeinsam mit dem Mittelsächsischen Theater ganz neue Wege und präsentieren Melodien für Chöre wie beispielsweise den Titel ,Thor‘ aus dem Science-Fiction-Actionfilm ,The dark world‘ , die bislang kaum einer kennt“, macht Andreas Pabst, der Künstlerische Leiter der Singakademie Chemnitz, auf das besondere Konzertprojekt aufmerksam. Erklingen werden auch Klassiker wie ein James-Bond-Medley, „Der Pate“, „Vom Winde verweht“, „As times goes by“ oder „Go west“. Für die Kinder gibt es Melodien aus der Eisprinzessin und Harry Potter. Für die Hartgesottenen erklingt „Finlandia“ aus dem britisch-amerikanischen Kriegsfilm „Full metal jacket“. Susanne Engelhardt präsentiert Melodien aus „Les Miserables“, „Der Glöckner von Notre Dame“, „Evita“ und dem „Phantom der Oper“. Wenn Alexis Zorbas erklingt, laden Ballett, Chor und Solisten die Zuschauer zum Tanzen und Singen, einem gemeinsamen fulminanten Finale ein, das, so stellt es sich Raoul Grüneis vor, „ein richtiger Flashmob werden könnte“.

Von Katrin Gerlach

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