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Fuchs ist heiß auf den Döbelner Halbmarathon

Fuchs ist heiß auf den Döbelner Halbmarathon

Die heiße Phase steht kurz bevor: In genau zwei Wochen fällt am Welwel Sport- und Freizeitzentrum zum vierten Mal der Startschuss für den Döbelner Halbmarathon.

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Voller Vorfreude in den Startlöchern zum 4. Döbelner Halbmarathon am 20. September: Organisationsleiter Andreas Bunk vom Team neuelaufkultur, der Stadtwerkefuchs, der in diesem Jahr den Startschuss gibt, und Welwel Sport- und Tanzverein-Chef Thorsten Hartwig.

Quelle: ME

Die Organisation der Laufveranstaltung, bei der neben den 21,1 Kilometern auch zehn und fünf Kilometer gelaufen werden, sowie Bambinis beim kostenfreien Sparkassen Kids-Cup an den Start gehen können, läuft auf Hochtouren. "Es sind tausend kleine Dinge, die wir jetzt täglich abzuarbeiten haben", so Organisationsleiter Andreas Bunk. Schließlich solle auch die diesjährige Veranstaltung reibungslos funktionieren und bei den Läufern, die unter anderem auch aus Leipzig, Jena, Riesa, Dresden, Chemnitz, Wittenberg, Halle, Cottbus und in diesem Jahr Unna ins beschauliche Döbeln kommen, für positive Erinnerungen sorgen.

Wie immer eine besondere Herausforderung fürs Org-Team ist dabei die Absicherung der Strecke, die vom Welwel aus in Richtung Oberbrücke, Stadtbad und weiter auf dem Mulderadweg bis hinter das Kanuheim Bischofswiese führt. "Wegen des Hochwassers vor zwei Jahren sind immer mal wieder noch Baumaßnahmen auf der Strecke durchzuführen, mit denen wir einfach leben müssen", so Bunk. Dementsprechend müsse der Verlauf auch diesmal leicht verändert werden. "Aber wir passen die Laufwege an, so dass unsere Starter nicht viel davon mitbekommen sollten." Kernpunkte der Absicherung werden wieder die drei Punkte sein, an denen die Läufer Straßen zu queren haben: Der Kreisverkehr Oberbrücke, Rosa-Luxemburg-Straße am Stadtbad und Dorfplatz Technitz. Während an den beiden ersten Punkten neben einer größeren Zahl Helfer auch die Polizei für Sicherheit sorgt, werden in Technitz wieder die Einwohner um Dieter Hundrieser nicht nur einen Blick auf den Verkehr haben, sondern auch in bewährter Form für Stimmung an der Strecke sorgen. Komplett für den Verkehr gesperrt für die Zeit des Laufes ist lediglich die Staupitzstraße vom Klosterviertel bis zum Parkplatz in Höhe des Sparkassengebäudes. In Kontakt waren die Organisatoren auch mit den beiden großen Fußballvereinen der Stadt, deren Stadien die Strecke berühren. Während in Großbauchlitz beim ESV Lok Döbeln diesmal im fraglichen Zeitraum extra keine Spiele stattfinden, werden die Nachwuchskicker des Döbelner SC, ihre Eltern und Gäste gebeten, ihre Fahrzeuge am Gymnasium abzuparken und ihr Stadion zu Fuß und über den Hintereingang anzusteuern, um Gefahrensituationen auszuschließen. Den Läufern den Weg weisen, sie anfeuern und für Verpflegung auf der Strecke sorgen rund 80 Helfer, hinzu kommen alles in allem etwa 30 Freiwillige, die im Start-Ziel-Bereich beim Auf- und Abbau, der Startnummernausgabe, Parkplatzeinweisung, Verpflegung und und und helfen.

Ebenfalls am Start mit zwei Einsatzfahrzeugen und einem Motorrad ist das DRK, sowohl auf der Strecke, als auch im Start-Ziel-Bereich. Dort werden wieder die Cheerleader von Stardust Deluxe für Stimmung sorgen, gemeinsam mit Eventmoderator Stefan Bräuer und DJ Marco Wilke. Kinder, die sich beim Sparkassen Kids-Cup noch nicht komplett geschafft haben, können sich auf der großen Hüpfburg austoben, für Speis und Trank sorgt wieder das Welwel. Den Startschuss für die Hauptläufe wird in diesem Jahr der Stadtwerke-Fuchs abgeben, der während der gesamten Veranstaltung im Gelände unterwegs ist. "Und wir arbeiten noch an einer kleinen optischen Überraschung zum Start", verspricht Andreas Bunk, der nicht nur auf ein wenig besseres Wetter als im Vorjahr hofft, sondern auch auf möglichst viele Zuschauer an der Strecke und schließlich auch im Start-Ziel-Bereich. "Das macht dann allen einfach noch mehr Spaß." Initiativen für Stimmungsnester an der Strecke wie die in Technitz werden gern angenommen. "Einfach am 20. September zwischen 10 und 12.30 Uhr an die Strecke kommen, Beifall spenden, Musik machen oder was auch immer - das ist für Läufer unheimlich motivierend."

Aus der Döbelner Allgemeinen Zeitung vom 05.09.2015

Manuela Engelmann

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