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Für Ostrauer Schlachtfest tagsüber weniger essen

Für Ostrauer Schlachtfest tagsüber weniger essen

Vegetarier hatten am Sonnabendabend in der Ostrauer Bauernstube definitiv schlechte Karten. Denn Inhaberin Bettina Fischer hatte zum wiederholten Mal am Jahresbeginn ein Schwein schlachten lassen und zu einem Schlachtfest eingeladen.

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Bettina Fischer von der Ostrauer Bauernstube lud zusammen mit Thomas Beckert zu einem deftigen Schlachtfest ein.

Quelle: Sven Bartsch

Ostrau . Als Vorspeise reichte sie dabei ihren rund 40 Gästen aus Ostrau, Döbeln und Dresden Wurstbrühe mit Wellfleisch und Sauerkraut, servierte ihnen anschließend den Hauptgang mit Brat-, Leber- und Blutwurst und selbst gebackenem Brot und offerierte schlussendlich jenen, die noch immer nicht gesättigt waren, Sülze und Hackepeter.

"Das Essen ist ebenso lecker wie reichhaltig, aber wenn man um die Umfänge der Teller weiß, dann kann man vorbeugen, sprich tagsüber entsprechend weniger essen", meinte augenzwinkernd Thomas Beckert.

Der 51-jährige Dresdener und Verwandte der Bauernstuben-Inhaberin hatte erneut einige Elbflorenzer zur Fahrt von der Elbe an die Jahna gewinnen können. Unter ihnen Astrid Schröder, die zum zweiten Mal am Ostrauer Schlachtfest teilnahm. Und, wie sie bekannte, ganz sicher nicht zum letzten Mal.

"Uns gefällt es in Ostrau sehr gut, die Veranstaltung ist sehr familiär, und es geht stets lustig und abwechslungsreich zu", so die 46-jährige Landeshauptstädterin, die ebenso wie die übrigen Schlachtfestbesucher den Service in Anspruch nehmen konnte, jene Gaumenfreuden des Abends, die partout nicht mehr den Weg vom Teller in den Magen finden wollten, für zu Hause einpacken zu lassen. Ein Service, der möglicherweise eine Aktie daran hat, dass sich das Ostrauer Schlachtfest als gut besuchte Veranstaltung in der Region etabliert hat. "Die Nachfrage ist groß, wir sind in jedem Jahr ausgebucht", bestätigt Bauernstuben-Betreiberin Bettina Fischer.

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