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Gleisbergs Straßenränder wachsen zu

Grasmahd Gleisbergs Straßenränder wachsen zu

Im Roßweiner Ortsteil Gleisberg wachsen die Straßenränder zu. Beispiel: Die Straße zum Bahnhof und die Siedlungsstraße. Im Ortschaftsrat wurde das kritisch angemerkt – in Anwesenheit von Roßweins Bürgermeister Veit Lindner. Der Bauhof muss ran. Nicht überall ist die Kommune in der Pflicht. Die zuwachsende Zufahrt zur Bungalow-Siedlung Richtung Wolfstal ist Privatsache.

Wenn das Grad fast Brusthoch an der Straße steht (Symbolbild), muss der Bauhof zum Mähen kommen.

Quelle: Kai-Uwe Brandt

Gleisberg. Zur jüngsten Ortschaftsratssitzung von Gleisberg kam es zur Sprache: Die Bewohner des Roßweiner Ortsteils haben das Gefühl, das Dorf werde bezüglich der Grasmahd an den Straßenrändern vernachlässigt. Als Beispiel führten Gleisberger Bürger die Straße zum Bahnhof und die Siedlungsstraße an. Dort sei dieses Jahr noch nicht ein einziges Mal der Bauhof zum Mähen entlang gefahren.

Forderung: Zweimal jährlich mähen

Gras und Äste würden auf die Straße wachsen. „Mindestens ein- bis zweimal jährlich sollte schon an den Straßen gemäht werden“, sagt Ortsvorsteher Bernd Handsack. Veit Linder, an dem Abend anwesend, nahm den Hinweis aus der Zusammenkunft mit. Ähnlich zugewachsen ist nach den Beobachtungen vom Gleisberger Ortswehrleiter Udo Hoffmann die Zufahrt zu den Bungalows in der Siedlung Richtung Wolfstal.

Privatweg Richtung Wolfstal für Feuerwehr zu eng

„Dort kommen wir im Ernstfall nicht mit dem Auto hinter. Es hängen schon die Äste auf der Straße.“ Dort kann Lindern jedoch nicht so einfach die Bauhofmitarbeiter hin beordern: Der Weg ist ein Privatweg. Auch der Wald ist in privater Hand. Man könne lediglich an die Eigentümer herantreten, so Linder. Nach seinem Wissen gibt es dafür einen verantwortlichen Ansprechpartner.

Von Steffi Robak

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