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Döbeln Handball Döbeln: Mit breiter Brust nach Aue
Region Döbeln Handball Döbeln: Mit breiter Brust nach Aue
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21:37 26.01.2012
Region Döbeln

Mit einer engagierten Leistung knöpften die Männer der HSG Neudorf-Döbeln (9./10:18) zuletzt dem favorisierten HSV Dresden beide Punkte ab. Mit diesem Erfolgserlebnis im Rücken sollte die Mannschaft auch beim EHV Aue II (11./5:23) mit breiter Brust auflaufen. Es scheint, dass die Arbeit von Neu-Trainer Sven Kretschmar Früchte trägt und die Mannschaft zu ihren kämpferischen Tugenden zurückfindet. Das zeichnete sie in vergangenen Jahren aus. Ein Erfolg in Aue und von Abstieg könnte dann bei der HSG keine Rede mehr sein.

Beim Tabellenzweiten HSV Weinböhla (2./22:6) wird es für Verbandsligist VfL Waldheim (4./18:10) sehr schwer werden, einen Erfolg zu landen. Zwar halten sich die Waldheimer konstant im vorderen Tabellendrittel, doch von den Spitzenteams ist das Team leistungsmäßig doch etwas entfernt. Vielleicht gelingt ja eine Überraschung beim Tabellenzweiten.

Bezirksliga-Spitzenreiter HSG Neudorf-Döbeln (1./25:3) reist als Favorit zur HSG Rückmarsdorf (5./14:14). Die Gäste haben die Meisterschaft fest im Visier und können sich keinen Ausrutscher erlauben. Im Normalfall sollte es zu einem Sieg bei den Rückmarsdorfern reichen - wenn man die Kampfkraft der Heimsieben nicht unterschätzt.

Im Bezirksklasse-Derby empfängt der SV Leisnig 90 (6./17:11) die HSG Muldental (2./23:5). Nach ihrer Niederlage beim Tabellenletzten haben sich die Leisniger endgültig aus dem Aufstiegsrennen verabschiedet. Die Muldentaler hingegen sind noch dicke da im Kampf um einen der beiden Aufstiegsplätze. Sie scheinen auch für diese Begegnung favorisiert zu sein. Auf jeden Fall ist ein umkämpftes Derby zu erwarten.

Eine nicht minder interessante Begegnung ist auch zwischen dem Bornaer HV (3./19.9) und dem VfL Waldheim II (1./27:1) zu erwarten. Die Waldheimer haben den Staffelsieg fest im Visier und sollten aus dieser Begegnung beide Punkte für sich verbuchen können. Für die Bornaer ist dieses Spiel nahezu die letzte Chance, wenigstens Tuchfühlung auf den zweiten Tabellenplatz zu halten. Entsprechend motiviert wird die Mannschaft zu Werke gehen.

Beim Tabellenletzten der Kreisliga Nordsachsen, dem LRC Mittelsachsen II (8./2:14) ist die HSG Neudorf-Döbeln III (3./12:6) klarer Favorit. Alles andere als ein HSG-Erfolg wäre eine Überraschung. Auch die vierte Vertretung der HSG Neudorf-Döbeln (1./16:4) ist beim VfB Torgau II (7./ 3:15) favorisiert. Im Kampf um die Meisterschaft dürfen sich die Neudorf-Döbelner keine Blöße mehr geben. In der Begegnung zwischen dem SV Leisnig II (4./10:8) und der HSG Muldental II (5./8:8) treffen zwei Mannschaften auf Augenhöhe aufeinander. Doch die Leistungen der letzten Begegnungen sprechen eindeutig für die Bergstädter.

HSG-Frauen: Die Zeichen stehen auf Sieg

Beim VfB Bischofswerda (7./14:14) sollten die Sachsenliga-Damen der HSG Neudorf-Döbeln (3./19:9) keine größeren Probleme haben. Momentan läuft es bei den Saupe-Mädels recht gut und die Einstellung stimmt. Immerhin gelang es ihnen ja in der Vorwoche, einen Neun-Tore-Rückstand noch in einen Sieg umzuwandeln. Mit solch einer Moral können die Zeichen in Bischofswerda nur auf Sieg stehen.

Beim HSV Glauchau (6./13:15) werden es die Verbandsliga-Damen des VfL Waldheim (9./9:19) sehr schwer haben, ihr Punktekonto aufzubessern. Sicher zählen die Glauchauerinnen nicht zu den Spitzenmannschaften der Verbandsliga, aber gerade in heimischer Umgebung wird die Mannschaft für die VfL-Sieben doch eine Nummer zu groß sein.

Der Bezirksliga-Tabellenletzte SV Leisnig (12./2:26) ist im Spiel gegen die TSG Taucha II (8./11:15) erneut krasser Außenseiter. Dementsprechend unbeschwert könnten die Leisnigerinnen aufspielen, um so vielleicht den Gegner zu überraschen. Es besteht immerhin noch eine Minimalchance auf den Klassenerhalt. Beim ungeschlagenen Spitzenreiter HSG Rückmardorf (1./28:0) ist die HSG Neudorf-Döbeln II (6./13:15) nur Außenseiter. Die Gastgeberinnen haben den Aufstieg fest im Visier und werden alles daran setzen, ihre weiße West so lange als möglich zu behalten. Für die Gäste-Sieben kann es nur darum gehen, sich mit einer ordentlichen Leistung gut aus der Affäre zu ziehen.

Beim LSV Süd-West II (4./15:7) gehen die Bezirksklasse-Damen der HSG Muldental (6./11:9) nicht chancenlos ins Rennen. Von der Spielstärke her sind beide Mannschaften nicht all zu weit von einander entfernt, so dass ein Erfolg der Muldentalerinnen gar nicht so abwegig wäre. Doch dafür müsste die Mannschaft von Beginn an investieren und den Gegner unter Druck setzen.

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