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Döbeln Handball: Neudorf-Döbeln bestreitet wichtigstes Spiel gegen Riesa
Region Döbeln Handball: Neudorf-Döbeln bestreitet wichtigstes Spiel gegen Riesa
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23:00 29.11.2012
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Folglich zählt für die Heimsieben nur ein Erfolg. Dass sie es drauf hat, bewies die Mannschaft mit ihrem Sieg gegen Görlitz. Nun müssen aber auch einmal Punkte gegen eine Mannschaft aus dem Tabellenkeller her, ansonsten sind die Siege gegen die besser platzierten Teams nur halb so viel Wert. Die Handballfans sollten sich auf eine umkämpfte Partie einstellen, bei der für die Heimsieben viel auf dem Spiel steht.

Mit der Favoritenrolle anfreunden müssen sich beim ESV Dresden (9., 6:12) die Männer vom VfL Waldheim (4., 12:6). Wenn die Zschopaustädter ihre Normalform abrufen können, sollte ihnen ein Sieg bei den Elbestädtern gelingen. Ein Spaziergang wird es aber nicht.

Eine harte Nuss zu knacken, hat am Wochenende der VfL Waldheim II (2., 14:4). Die VfL-Sieben reist zum Tabellenfünften LVB Leipzig III (5., 10:6). Die LVB-Männer sind ein abgezocktes, routiniertes Team, welches die Punkte nicht kampflos abliefern wird.

Im Duell der Tabellennachbarn empfängt die HSG Rückmarsdorf (7., 8:8) die HSG Muldental (8., 5:11). Hier spricht vieles zu Gunsten der Heimsieben. Die Muldentaler müssten schon über sich hinauswachsen, wenn sie den Gegner überraschen wollen.

Für die Reserve der HSG Neudorf-Döbeln (12., 0:16) wird die Luft im Abstiegskampf immer dünner. Sollte im Heimspiel gegen Turbine Leipzig (9., 5:11) abermals kein Sieg gelingen, sinken die Hoffnungen auf den Klassenerhalt auf ein Minimum. Ein Duell auf Augenhöhe ist in der Bezirksklasse Männer zwischen der HSG Rückmarsdorf II (8., 6:8) und dem punktgleichen SV Leisnig (7., 6:8) zu erwarten, wobei die Leisniger nach schwachem Start sich doch stabilisiert haben. Ein Gäste-Erfolg wäre demzufolge keine Überraschung.

HSG-Frauen machen sich auf einen heißen Tanz gefasst

Die Damen der HSG Neudorf-Döbeln (5., 10:8) haben den Tabellenzweiten vom SC Markranstädt (2., 15:3) zu Gast. Die Markranstädterinnen werden keine guten Erinnerungen an die letzten Begegnungen bei der HSG haben. Gerade in der Vorsaison verspielten sie in eindeutiger Favoritenrolle mit einer Niederlage in Döbeln die Chance auf den Aufstieg. Die Heimsieben kann sich auf einiges gefasst machen, noch einmal werden sich die Markranstädterinnen nicht die Butter vom Brot nehmen lassen.

Verbandsligist VfL Waldheim (7., 8:10) trifft auf den SSV Süd-West Leipzig (9., 5:11) und geht in diesem Spiel nicht chancenlos ins Rennen. Die Waldheimerinnen sind vom Leistungspotential her durchaus in der Lage, bei den Leipzigerinnen zu punkten, zumal diese mit nur fünf Zählern auf der Haben-Seite bislang auch noch keine Bäume herausgerissen haben.

Dramatisch sieht es für die HSG Neudorf-Döbeln II (12., 0:14) aus. Die Mannschaft hat noch keinen Punktgewinn zu verzeichnen und muss sich mit der Roten Laterne abfinden. Mit dem SC Markranstädt II (2., 11:3) ist eine der stärksten Bezirksligisten zu Gast, die wohl auch für die HSG eine Nummer zu groß sein werden. Nicht einmal die kühnsten Optimisten würden mit einem Sieg der Heimsieben rechnen.

Im Gegensatz zur HSG spielen die Damen des SV Leisnig (5., 10:6) in der Bezirksliga derzeit erstaunlich gut mit. Gegenüber den Vorjahren zeigt sich die Mannschaft stark verbessert und erntet mit dem zwischenzeitlich fünften Rang ihren Lohn. Beim Tabellenvierten SHV Oschatz II (4., 10:6) ist der SV nicht chancenlos. Selbst ein Punktgewinn wäre für die Leisnigerinnen ein weiterer Erfolg.

Im Regionalderby der Bezirksklasse müssen die Damen der HSG Muldental (3., 8:6) bei TuS Staucha-Hof (6., 4:10) antreten. Für die Muldentalerinnen keine leichte, aber auf jeden Fall eine lösbare Aufgabe. Die Heimsieben hat den Glanz vergangener Spieljahre etwas verloren und ringt um Beständigkeit.

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