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Döbeln Hartha frischt Bordsteinmarkierungen auf
Region Döbeln Hartha frischt Bordsteinmarkierungen auf
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17:00 02.08.2016
Der städtische Bauhof erneuert die Bordsteinmarkierung. Quelle: André Pitz
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Hartha

Rechtzeitig zum Start ins neue Schuljahr haben Mitarbeiter des Harthaer Bauhofs die sicheren Straßenquerungen wieder etwas sichtbarer gemacht und mit weißer Farbe aufgefrischt. „Jährlich werden die Fahrbahnmarkierungen je nach Abnutzungsgrad in den Sommermonaten im Stadtgebiet aufgefrischt – auch die Bordsteinmarkierungen“, erklärt Bauamtsleiter Ronald Fischer auf Anfrage der DAZ. Das schlechte Wetter der letzten Tage hat den Markierungsarbeiten keinen Strich durch die Rechnung gemacht. „Es wird eine schnelltrocknende Farbe verwendet und natürlich auch nach dem zu erwartenden Wetter geschaut“, erläutert Ronald Fischer. Die jeweiligen Übergänge sind im Schulwegkonzept der Stadt verankert und an mehreren Standorten zu finden. Aktuell befinden sich die weiß markierten Bordsteine an der Pestalozzi-Schule, am Nahkauf in der Straße des Friedens sowie in der Nordstraße an der Einmündung Otto-Buchwitz-Straße. Dazu kommen vier Übergänge an der Dresdner Straße zwischen der Kita „Villa Kunterbunt“ und der Sparkasse, einer auf Höhe des Flemmingener Hofes in der Leipziger Straße und drei explizit zum Überqueren der Fahrbahn gedachte Stellen in der Karl-Marx-Straße.

Doch nicht nur für Fußgänger wird in Hartha dieser Tage gearbeitet. Ab kommendem Montag und noch bis zum Freitag, den 12. August, wird es für Autofahrer auf drei Gemeindestraßen zu Verkehrseinschränkungen kommen, wie das Bauamt mitteilt. Grund sind Oberflächenbehandlungen auf der Dorfstraße in der Ortslage Aschershain und auf einem Teilabschnitt der Kalkstraße, von der B175 in Richtung Nauhain abzweigend. Zudem wird die Verbindungsstraße zwischen dem Ortseingang Schönerstädt und dem Kreuz Kieselbach/Schönerstädt/Seifersdorf in Ordnung gebracht. Die Harthaer Stadträte beschlossen Ende Juni den Auftrag nach Niedersachsen an die AS Asphaltsanierung GmbH zu vergeben. Deren Angebot belief sich auf rund 53 700 Euro. Damit setzte sich das Unternehmen gegen vier weitere Mitbewerber durch. Finanziert wird das Maßnahmenpaket zu 90 Prozent aus dem Fördermitteltopf für kommunalen Straßenbau. Den Rest bezahlt die Stadt aus eigener Tasche.

Davon abgesehen stehen nach wie vor Arbeiten in der Steinaer Straße, der Robert-Schumann-Straße sowie am Tannicht und in der Franz-Mehring-Straße auf der Warteliste. Die können jedoch erst frühestens in der nächsten Fördermittelrunde bedacht werden.

Von André Pitz

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