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Hinterm Busbahnhof gibt es wieder Platz zum Parken

Döbeln Hinterm Busbahnhof gibt es wieder Platz zum Parken

Mehr Platz zum Parken gibt es seit Freitag wieder in Döbelns Innenstadt. Der hintere Teil des Busbahnhofes ist wieder frei. 41 von einstmals 85 Stellplätzen stehen hier wieder zur Verfügung. Die Hälfte des Parkplatzes fiel dem breiteren Flutgraben und damit dem Hochwasserschutz zum Opfer.

Ein ganzer Parkplatz nur für das DAZ-Reportermobil. Seit gestern stehen hinterm Busbahnhof in Döbeln wieder über 40 Stellplätze bereit, vorerst sogar kostenfrei.

Quelle: Sven Bartsch

Döbeln. Mehr Platz zum Parken gibt es seit Freitag wieder in Döbelns Innenstadt. Der hintere Teil des Busbahnhofes ist wieder frei. „Nach dreijähriger Bauzeit am neuen Verteilerwehr am Schlossberg sind nahezu alle Leistungen abgeschlossen. Der Parkplatz hinter dem Busbahnhof wurde wiederhergestellt und neu gestaltet“, sagt Stefan Hain, Projektleiter bei der Landestalsperrenverwaltung. 41 neue Parkplätze, davon zwei behindertengerechte sowie vier Motorrad-Stellplätze gibt es ab sofort am Busbahnhof. Umrahmt wird der Parkplatz von neugepflanzten Bäumen und Sträuchern. Zur Flutmulde hin bildet der Revisionsweg der Hochwasserschutzmauer den räumlichen Abschluss.

Gestern wurde der Parkplatz freigegeben. Zunächst können die Döbelner und ihre Gäste die Stellflächen kostenlos nutzen. Wahrscheinlich in der nächsten oder der übernächsten Woche wird die Stadt Döbeln den Parkplatz neu beschildern. Ein nagelneuer Parkscheinautomat liegt im Bauhof bereit und soll durch eine Wartungsfirma aufgestellt werden. In der ersten Stunde wird dann auch am Busbahnhof das Parken gebührenfrei bleiben. Danach kostet es 50 Cent die Stunde.

Seit November 2013 war der Parkplatz hinter dem Busbahnhof gesperrt. Die Landestalsperrenverwaltung beanspruchte ihn für den Bau des Hochwasserschutzes für Döbelns Innenstadt. Zum einen wurde die Fläche für die Baustelleneinrichtung der Firmen gebraucht, die am Schlossbergwehr und an der Flutmulde arbeiteten. Der Verbreiterung des Flutgrabens fiel dann die Hälfte der vorher 85 Parkplätze zum Opfer.

Von Thomas Sparrer

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