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„Kein Lärm, nur Natur“ – in Töpeln und Wöllsdorf findet man Ruhe

Das DAZ-Dorfporträt „Kein Lärm, nur Natur“ – in Töpeln und Wöllsdorf findet man Ruhe

Was beschäftigt die Menschen in den kleinen Orten zwischen Döbeln, Waldheim und Hartha? Für unsere Serie „Das DAZ-Dorfporträt“ besuchen wir jene kleinen Nester, denen normalerweise wenig Beachtung geschenkt wird. Diesmal fuhr Gina Apitz mit dem DAZ-Reporterauto nach Töpeln und Wöllsdorf.

Idylle am Fluss: Zwischen Töpeln und Wöllsdorf fließt die Zschopau.

Quelle: Gina Apitz

Töpeln/Wöllsdorf. Grüne Wiesen, ein paar Schafe, in der Mitte die Zschopau, die träge dahin plätschert: Wöllsdorf, Töpeln und der dazugehörige Töpelwinkel – das ist pure Idylle. Die beiden Dörfer, die über eine Fußgängerbrücke miteinander verbunden sind, enden jeweils in einer Sackgasse. Hier ist die Stadt ganz weit weg, enden die Straßen irgendwann in der Flussaue. Die Infrastruktur, das muss man zugeben, ist dürftig: Der Konsum machte Mitte der 90er Jahre dicht, eine Gaststätte sucht man vergebens, eine Bushaltestelle gibt es nur in Töpeln. Dafür genießen die Menschen die Ruhe im Ort, kennen einander.

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Links und rechts der Zschopau erstrecken sich Töpeln und Wöllsdorf. Die beiden Sackgassendörfer haben keinen Durchgangsverkehr und dadurch praktisch kaum Autolärm. Stattdessen: Ruhe am Fluss.

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Seit vor 18 Jahren die Bundesstraße 175 um Töpeln herum verlegt wurde, verirrt sich fast kein Fremder mehr in den Ort. Die Bewohner haben ihr kleines Naturparadies für sich allein. Das Herzstück: die Zschopau. Mit dem Kanu paddeln die Einwohner auf ihr herum, angeln Fische. Früher badeten die Wöllsdorfer und Töpelner sogar in dem Fluss. „Als ich noch Kind war, bekam man manchmal kaum einen Platz, weil die ganzen Städter da waren“, erinnert sich Peggy Ebert, eine echt Ureinwohnern von Töpeln. Heute ist das Baden offiziell verboten, ein Wasserkraftwerk steht nun am Ufer der Zschopau. Peggy Ebert stört das jedoch nicht. Im Sommer springt sie auch heute noch in die Fluten. „So ein Fluss im Ort, das beruhigt einfach.“ Bei einem Spaziergang durch die beiden Dörfer wird man diese Orte entdecken:

Das Naturpark- und Freizeitzentrum leitet Carin Lau

Wer durch Wöllsdorf hindurch fährt, landet irgendwann im Töpelwinkel, einem grünen Fleckchen an der Zschopau, auf dem das Naturpark- und Freizeitzentrum beheimatet ist. „Keine Autos, kein Lärm, nur Natur. Das lieben die Schulklassen aus den Großstädten“, sagt Carin Lau, Chefin der heute von einem Verein geführten Einrichtung. Seit 1951 kommen Schüler aus der Umgebung hierher, verbringen ihre Klassenfahrten und Ferienlager in dem Haus, Vereine nutzen es für Trainingslager.

Carin Lau ist die Chefin des Naturpark- und Freizeitzentrums im Töpelwinkel

Carin Lau ist die Chefin des Naturpark- und Freizeitzentrums im Töpelwinkel.

Quelle: Sven Bartsch

Die politischen Systeme haben gewechselt, sagt die 59-Jährige, das Ziel sei aber stets dasselbe geblieben: der Jugend die Natur nahe bringen. Insgesamt 93 Gäste können in den Ein- bis Vierbettzimmern der beiden Häuser übernachten. Den Schülern wird einiges geboten: Es gibt einen Tischtennis- und einen Sportraum, Billard, Kicker und einen Bastelraum, der besonders jetzt in der Adventszeit wieder genutzt wird. Die Kids können hier Seifen gießen, Kerzen gestalten, Kräuteröl selbst machen und Plätzchen backen. Auch Weihnachtsfeiern richtet der Verein hier aus. Anmeldungen sind noch möglich. Das Highlight des Hauses: der 2009 errichtete elf Meter hohe Kletterbogen, auf dem man außen und innen hoch kraxeln kann. Oben können sich mutige Klettersportler in das Gipfelbuch eintragen. „Viele Schüler machen hier Grenzerfahrungen und gehen über sich hinaus“, sagt Lau.

Der Forellenhof ist in den Händen von Jörg Schnek

Wild zappelt der Fisch in dem Keschernetz, mit dem Jörg Schnek ihn binnen Sekunden aus dem Wasser geangelt hat. Zweieinhalb Kilo wiegt die Forelle, etwa 40 Zentimeter ist sie groß – und damit bereit zum Verkauf. Seit 1976 werden hier im Töpelwinkel Forellen gezüchtet, damals hieß der Betrieb noch „VEB Binnenfischerei Wermsdorf“. Nach der Wende kaufte Jörg Schnek den Betrieb von der Treuhand, studierte später Fischerei. Heute produziert der 62-Jährige 40 Tonnen Forellen pro Jahr.

Jörg Schnek betreibt im Töpelwinkel eine Forellenzucht

Jörg Schnek betreibt im Töpelwinkel eine Forellenzucht.

Quelle: Sven Bartsch

Im zeitigen Frühjahr kauft er kleine Fische, die gerade mal 25 Gramm wiegen ein und füttert sie den Sommer hindurch mit speziellen Pellets aus Getreide, Fischöl und Fischmehl. Da die Forelle ein Raubfisch ist, muss das Futter einen tierischen Anteil haben, erklärt Schnek. Wichtig seien zudem Sauerstoffgehalt und Wassertemperatur. Bei maximal 20 Grad fühlt sich die Forelle am wohlsten.

„Normalerweise sind die ersten Fische im September fertig“, erklärt der Fachmann. Durch den heißen Sommer waren die Forellen dieses Jahr erst im November groß genug für den Verkauf. Das Problem: Es gab zu wenig Wasser in der Zschopau und damit auch im künstlich angelegten Mühlgraben, in dem die Tiere leben. Hätte Schnek weiter gefüttert, wäre das Leben der Fische in Gefahr gewesen. Er fuhr die Ration zurück, deshalb die Verspätung. Erst wenn der Fisch 400 bis 500 Gramm wiegt, wird er verkauft. Kleinere Fische würde er nicht loswerden, erklärt er. „Die Leute wollen eine richtige Portion auf dem Teller.“

Seit 1976 werden im Töpelwinkel Forellen gezüchtet

Seit 1976 werden im Töpelwinkel Forellen gezüchtet.

Quelle: Sven Bartsch

Seinen Fisch bietet Schnek in den eigenen Läden im Töpelwinkel und in Döbeln an, verkauft ihn auch an die umliegenden Teichwirtschaften. Absatzschwierigkeiten hat er keine, dafür andere Sorgen: „Die Kosten werden von Jahr zu Jahr immer höher.“ Er könne aber nicht alles auf den Preis umlegen, sonst kaufen die Leute seinen Fisch nicht mehr. Aktuell kostet ein Kilo 8,50 Euro. „Soviel muss man erzielen, um überhaupt überleben zu können“, sagt der Chef des kleinen Familienbetriebs. Seine Frau und sein Schwiegersohn helfen mit. Letzterer übernimmt auch, wenn Schneks in den Urlaub fahren. „Man muss jeden Tag da sein“, sagt er und lächelt. Jörg Schnek liebt seinen Beruf. „Man ist immer draußen, bei Wind und Wetter. Das ist das Schöne.“ Einen gewissen Abstand zu dem Tier, durch das er seinen Lebensunterhalt bestreitet, hat er behalten. Die Forelle, das ist für ihn vor allem ein Lebensmittel. Eines, das er auch selbst gern isst - gebraten, gegrillt oder geräuchert.

Die Wöllsdorfer Mühle war mal ein Pferdestall und ist heute eine Ruine

Die Wöllsdorfer Mühle war mal ein Pferdestall und ist heute eine Ruine. Bis zur Wiedervereinigung war sie in Betrieb. „Danach war das Mehl nicht mehr fein genug“, erinnert sich die 84-jährige Brigitte Buchmann, ein Wöllsdorfer Urgestein.

Quelle: Gina Apitz

Familie Schmidt zieht weg

Die Decke ihres Hauses ist so niedrig, dass selbst kleine Leute ohne Probleme an die Decke fassen können. „Wir haben uns daran gewöhnt, sagt Knut Schmidt, der mit seiner Frau Gisela seit 1987 in dem alten Bauernhaus aus dem 19. Jahrhundert lebt. Es sind die letzten Monate des Paares in Wöllsdorf. Der 63-Jährige und die 64-Jährige wollen ihr Haus verkaufen, künftig in eine Wohnung in Döbeln ziehen und den Sommer in einem Wohnwagen in Mecklenburg-Vorpommern verbringen. „Die Kinder sind raus. Wir wollen uns nicht mehr um das Grundstück kümmern“, erklärt Gisela Schmidt diesen Schritt und schaut dabei etwas wehmütig durch das Wohnzimmer.

Gisela und Knut Schmidt haben jahrelang in Wöllsdorf gelebt

Gisela und Knut Schmidt haben jahrelang in Wöllsdorf gelebt. Jetzt will das Paar wegziehen.

Quelle: Gina Apitz

Viele Erinnerungen verbinden beide mit dem Haus, hier sind ihre Kinder aufgewachsen, hier kennen sie alle Nachbarn mit Vornamen. „Zu DDR-Zeiten waren die Dorffeste schöner“, sagt Knut Schmidt, der seit fast 50 Jahren Mitglied der Feuerwehr ist. Er erinnert sich an schlimme Einsätze – einmal sei ein junger Mann in einem Trabi verbrannt – aber auch an schöne Abende im Dorf. „Früher war der Zusammenhalt besser.“ Und nun also Wöllsdorf zurücklassen? „Wir haben lange überlegt“, sagt Gisela Schmidt. Aber ihre Entscheidung steht fest.

Helga Busch ist die Ortsvorsteherin von Töpeln und Wöllsdorf

Helga Busch läuft mit raschen Schritten durch die beiden Dörfer, grüßt die Bewohner, hört sich ihre Probleme an. „In jedem Dorf haben die Menschen einen eigenen Charakter“, findet die Ortsvorsteherin. In Töpeln und Wöllsdorf seien sie „eher zufrieden“, beschweren sich wenig. Die 59-Jährige kennt ihre Schäfchen.

Helga Busch ist die ehrenamtlicher Ortsvorsteherin von Töpeln und Wöllsdorf

Helga Busch ist die ehrenamtlicher Ortsvorsteherin von Töpeln und Wöllsdorf

Quelle: Fotograf Sven BartschSven Bartsch

1997 wählte man sie zur Bürgermeisterin von Ziegra-Knobelsdorf, einer Gemeinde, zu der auch Töpeln und Wöllsdorf gehörten. Heute kümmert sie sich ehrenamtlich um die Orte, die mittlerweile zu Döbeln gehören, bekommt mit, wie diese nach und nach kleiner werden. „Nach der Wende sind viele Jugendliche weggezogen“, sagt sie. Zurück blieben die Alten. Nur über eines wundert sie sich: Dass nach dem Bau der Umgehungsstraße 1998 nicht noch mehr Häuser in Töpeln gebaut wurden. Immerhin sei es dort jetzt doch so wunderbar ruhig.

Der Traktor-Freund

Bodo Lange knattert auf einem quietschgrünen Traktor durch Töpeln. Der 70-Jährige ist auf dem Weg in seinen Garten. „Ich bin damit schon bis in den Spreewald gefahren“, erklärt der Rentner stolz. 20 Kilometer pro Stunde schafft das historische Gefährt, das er eigenhändig auf Vordermann gebracht hat. 14 Tage war er unterwegs.

Bodo Lange fährt am liebsten auf seinem grünen Traktor durch den Ort

Bodo Lange fährt am liebsten auf seinem grünen Traktor durch den Ort

Quelle: Sven Bartsch

Lange sitzt allerdings nicht ausschließlich auf der lauten Benzinschleuder.„Ich fahre auch gern Auto“, sagt er und lacht.

Die Bibliothek

Dass das kleine Töpeln eine eigene Bibliothek hat, ist Peggy Ebert zu verdanken. Die 48-jährige Sachbearbeiterin betreibt diese als Außenstelle der Döbelner Stadtbibliothek schon seit 1987. Damals noch in einem Haus der Gemeinde. „Dann hatte die Bibliothek ein Platzproblem“, erinnert sich Ebert. „Wir standen vor dem Aus.“

Peggy Ebert leitet die kleine Bibliothek in Töpeln, die vor allem ältere Damen nutzen

Peggy Ebert leitet die kleine Bibliothek in Töpeln, die vor allem ältere Damen nutzen.

Quelle: Gina Apitz

Vor 16 Jahren verlegte sie den Lesetreff kurzerhand in das eigene Haus. Heute ist immer mittwochs von 17 bis 18 Uhr geöffnet. 642 Medien kann man ausleihen – Bücher, DVDs, CDs und Spiele. Immerhin 27 Leser sind angemeldet. „Wir haben viele ältere Damen, die das Lesen für sich entdeckt haben“, sagt Ebert.

Der Ursprung von Töpeln und Wöllsdorf

Töpeln wurde als slawische Siedlung im damaligen Gau Daleminzia gegründet. Sein Name leitet sich mit großer Wahrscheinlichkeit vom sorbischen Wort „teply“ ab, was „warm“ bedeutet und vermutlich auf seine windgeschützte Lage zurückzuführen ist. 1158 gehörte der Ort dem Kaiser Barbarossa. Im 12. Jahrhundert gelangte das Dorf durch seine vorteilhafte Lage an der Handelstraße Rochlitz - Töpeln - Schweta - Döbeln zu größerer Bedeutung. Erst 1304 wurde der Ort erstmals urkundlich erwähnt und gehörte zu dieser Zeit dem Zisterzienserkloster in Buch.

Wöllsdorf wurde während der Bronzezeit durch die Germanen besiedelt. Im 13. Jahrhundert verwaltete das Benediktinerinnenkloster in Döbeln das Dorf. Schon 1921 wurde Wöllsdorf nach Töpeln eingemeindet. Heute gehören beide Orte zu Döbeln. In Töpeln leben heute 79 Menschen, Wöllsdorf hat 76 Einwohner. Der jüngste Bewohner beider Dörfer lebt in Wöllsdorf und erblickte vor eineinhalb Jahren das Licht der Welt. Der älteste Einwohner – ebenfalls ein Wöllsdorfer – ist 91 Jahre alt.

Peggy Ebert hat große Pläne für ihr Heimatdorf: Sie würde den Ort gern touristisch ankurbeln, vielleicht irgendwann einen Barfußpark oder einen Wasserspielplatz einrichten. „Damit könnte man ein paar Urlauber herlocken“, glaubt sie.

Die Feuerwehr half beim Hochwasser 2002

Die 1925 gegründete Töpelner Freiwillige Feuerwehr hat heute zwölf aktive Mitglieder. Eines davon ist Heiko Ebert, der nach dem verheerenden Hochwasser 2002 eintrat. Damals zerstörte die Flut das alte Gerätehaus des Vereins. Die Gemeinde ließ ein neues bauen, allerdings wieder recht nah an der Zschopau, was im Ort bis heute auf viel Kritik stößt. Der 49-Jährige, der in Töpeln eine Internetfirma betreibt, sorgt sich derzeit um die Zukunft der Ortswehr. „Wir haben keine Pressluftatmer, können bei Feuer also nicht gerufen werden“, erklärt er das Dilemma.

Heiko Ebert trat der Feuerwehr 2002 bei – nach dem schlimmen Hochwasser, das auch Töpeln überflutete

Heiko Ebert trat der Feuerwehr 2002 bei – nach dem schlimmen Hochwasser, das auch Töpeln überflutete.

Quelle: Gina Apitz

Ebert schlug der Stadt Döbeln vor, dass die Töpelner eine spezielle Funktion übernehmen könnte: die Sicherung und Beleuchtung von Unfallstellen. „Das würde den Kameraden auch eine sinnvolle Aufgabe geben“, glaubt er. Die Stadt denkt über den Vorschlag nach. Wie viele Vereine kämpft auch die Töpelner Feuerwehr mit Nachwuchsproblemen. „Mit der Technik, die wir hier haben, lockst du keinen hinterm Busch hervor“, sagt Heiko Ebert spöttisch. Einmal im Jahr veranstalten die Kameraden ein kleines Fest für das Dorf. Die letzte große Fete war die 700-Jahrfeier 2004. Seitdem kommen weniger Besucher zu den Dorffesten. „Es hat nachgelassen“, bedauert Ebert.

Das Fährhaus war mal Treffpunkt des Dorfes

Die alte Gaststätte „Zum Fährhaus“ steht direkt an der Zschopau und wurde durch Hochwasser schon diverse Male stark in Mitleidenschaft gezogen. Seit Mitte der 70er Jahre schon ist das Gasthaus dicht und wird nur noch als Wohnhaus genutzt.

Das alte Fährhaus war jahrelang die Gaststätte des Ortes

Das alte Fährhaus war jahrelang die Gaststätte des Ortes.

Quelle: Sven Bartsch

Früher trafen sich hier die Männer des Dorfes bei Bier und bürgerlicher Küche zum Kartenspielen. Sogar ein kleines Kino gab es mal in einem Raum des Gasthauses.

Von Gina Apitz

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