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Klaus Engemann läuft auf in Südtirol Platz drei

Klaus Engemann läuft auf in Südtirol Platz drei

Mit dem Gsieser Tal Lauf startete unlängst die größte Massensportveranstaltung in Südtirol. Hobbylangläufer messen sich mit Weltklasse-Athleten, unter ihnen mit Klaus Engemann, Gerd und Norbert Meier auch drei Sportler vom ESV Lok Döbeln.

Das Gsieser Tal ist ein Seitental des Pustertals zwischen den Ausläufern der Rieserfernergruppe und den Defregger-alpen. Das Tal ist 18 Kilometer lang. Der niedrigste Ort, Pichl, liegt auf 1200 Metern Meereshöhe, St. Magdalena auf 1400 Meter. Hier waren die drei Läufer vom ESV Lok untergebracht. Die letzten Höfe befinden sich auf 1530 Meter. Das war auch der höchste Punkt des Laufes. Bei herrlichem Winterwetter, minus sechs Grad, fast wolkenlosem Himmel und Neuschnee erfolgte der Start. Die Döbelner konnten sich in die zweite Welle einreihen, gleich hinter den Eliteläufer aus 29 Nationen. Grund dafür waren die in den Euroloppetläufen erbrachten Leistungen.

Der Start war in Partenza, in Höhe von 1285 Meter. Von da ging es 15 Kilometer bergab mit kleinen Steigungen zum Wendepunkt in Wiesen, wieder 23 Kilometer bergauf zum letzten Hof im Tal auf 1520 Meter. Danach kam der gefürchtete zwei Kilometer lange Anstieg auf das Plateau von St. Magdalena.

Die Abfahrt kostete dem Sachsen Andy Gerstenberg aus Sehmatal (Neudorf) den Sieg. Bis 500 Meter vor dem Ziel hatte er geführt. Er stürzte und musste sich über 42 Kilometer dem "Azzurro", Sergio Bonaldi mit einer Zeit 1:47:15,30 Stunden geschlagen.

Als Erster von den Döbelnern überquerte Klaus Engemann die Ziellinie. Nach 30 Kilometern bedeutete seine Zeit von 3:34:44,67 Stunden Platz drei bei den Herren über 70 Jahre. Gerd Meier lief 3:42:38,56 Stunden, das war der 85. Platz bei den Herren 51 bis 60 Jahre, ihm folgte Norbert Meier mit einer Zeit von 3:48:04,34 Stunden. Er wurde 17. in der Altersklasse 19 bis 30 Jahre. Jeder, der das Ziel erreichte, erhielt einen Anstecker und ein Diplom von diesem Lauf. Die erfolgreiche Teilnahme wurde außerdem vor Ort mit einem Stempel in den Euroloppet Pass bestätigt.

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