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Let’s Party: Dampfpaddler räumen wieder ab

Westewitzer Spitzstein-Drachenbootcup am Abend Let’s Party: Dampfpaddler räumen wieder ab

Nach 42 Rennen ist er Geschichte – der 17. Spitzstein-Drachenbootcup des ESV Lok Döbeln. 29 Teams haben ihr Bestes gegeben – auf dem Wasser und auf der Uferpromenade. Gewonnen haben viele. Unter anderem die Dampfpaddler in der Mixed-Kategorie und die Riesaer GTA-Team in der Open-Kategorie.

Mal wieder Sieger: Die Dampfpaddler räumten beim 17. Spitzstein-Drachenbootcup so ziemlich alles ab, was es zu gewinnen gab. Sportlich siegten sie in der Kategorie Mixed,
 

Quelle: Dirk Wurzel

Westewitz.  Was für ein Cup im kleinen Westewitz, was für eine Party im großen Festzelt! Die begann spätestens dann so richtig, als Bianca Frenzel von der diesjährigen Organisationsleitung und Moderator Torsten Hajek zur Melodie der Puhdys gemeinsam „Hey, wir woll`n die Sieger seh`, hohohohoh!“ sangen. Gespannt warteten die Teams auf die Ergebnisse – denn wer welchen Platz belegt und wer welche Kreativwertung gewonnen hat, bleibt immer bis zum Abend ein gut gehütetes Geheimnis.

Aber dann: Mit den Ergebnissen der Verfolgungsrennen über 500 Meter ging es los. Jubeln durften hier in der Open-Kategorie das GTA Team aus Riesa (1.), die Schanzenbacher (2.) und das Riesaer Anti-Stress-Team (3.). In der Mixed-Kategorie verteidigten die Dampfpaddler ihren Vorjahrestitel, Zweite wurden Energizer 2.0 vor dem Riesaer Daisy-Team.

Dampfpaddler: Sie kamen, sahen und siegten

Ebenfalls über Platz drei freuen durfte sich das Anti-Stress-Team in der Open-Kategorie. Dort musste es den Gerechten aus Waldheim und erneut dem GTA-Team aus Riesa den Vorrang lassen.

Ebenfalls einen Start-Ziel-Sieg legten die Dampfpaddler hin. Sie verteidigten auch über 250 Meter ihren Titel vom Vorjahr, als sie das erste Mal an den Start gegangen waren. Ein alter Bekannter musste sich von der neuen Konkurrenz auf Platz zwei verweisen lassen: Die Pulsitzer Sportfüchse nahmen es sportlich, immerhin ließen sie das Riesaer Daisy-Team im großen Finale hinter sich.

Gefeiert wurde jede Platzierung, Applaus gab es für alle Teams. Nur zu gern feierten sich alle gegenseitig und machten Stimmung – nicht schwer bei jeder Menge super Musik. Denn die Siegerehrung am Abend war auch in diesem Jahr eine gute Gelegenheit, noch einmal viele Einmarschmusiken zu hören und sich die Performances der Teams in Erinnerung zu rufen, mit denen sie tagsüber die Uferpromenade zur Karnevalsmeile gemacht hatten. Einmarschmusik ist auch gleich ein gutes Stichwort, denn auch für die gab es in diesem Jahr wieder Auszeichnungen, genauso wie für die schönste Trommlerin, den besten Schlachtruf und natürlich das schönste Kostüm.

Wieder die Dampfpaddler, das Team Udo und die junggebliebenen Ü50-Paddler von Immoplan Döbeln wurden hier mit den Plätzen eins bis drei für die schönste Einmarschmusik geehrt. Gewählt wird in den Kreativkategorien übrigens von den Teams selbst, die mit einem Stimmzettel entscheiden können.

Entschieden wurde so auch, dass die Dampfpaddler die Wertung für den schönsten Schlachtruf gewinnen, vor den Gezwickten Spritzenludern vom Klinikum Döbeln und den Zschopaupinguinen, die als Hugh Hefner und die Playboybunnys die Uferpromenade unsicher gemacht hatten.

Und weil aller guten Dinge drei sind, gewannen die Dampfpaddler als die Gallier Asterix und Obelix auch die Konkurrenz um das schönste Kostüm und verwiesen damit das Team Annie (Minions) und die Schrebitzer Hexen mit Schuss auf die Plätze.

Zur Abwechslung mal nicht die Dampfpaddler, sondern das ML Sports-Team durfte in der Kategorie Schönste Trommlerin jubeln Yvonne Heyder machte das Rennen vor Elisa Reschke von den Sächsischen Biberschwänzen, die zum sage und schreibe fünften Mal in Folge auf Platz zwei landete. Dritte wurde Yvonne Wehner von den Spritzenludern.

Als alle Sieger genannt und geehrt waren ging es auch für das Organisationsteam vom ESV Lok Döbeln nach einem langen Tag zum gemütlichen Teil über: Gemeinsam wurde getanzt und gefeiert zur Disko von Boutique76.

Von Manuela Engelmann

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