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Manitz wird bester Döbelner

Manitz wird bester Döbelner

Die Stadtmeisterschaft um den Pokal des Oberbürgermeisters der Stadt Döbeln organisierte der ESV Lok Döbeln in seinem Spiellokal Hotel Bavaria. 23 Teilnehmer aus fünf Bundesländern waren dabei, darunter zwei Frauen und drei Nachwuchsspieler.

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Fide-Meister Kesik (re.) bei Pokalübergabe mit Turnierleiter Heiko Berthold.

Quelle: privat

Mit dem Turnier will der Verein auch den Bekanntheitsgrad für Döbeln und seine schöne Umgebung erhöhen. Gespielt wurden sieben Runden Schweizer System mit insgesamt fünf Stunden Bedenkzeit (2h/40 Züge+30) pro Runde. Diese wurde sehr oft ausgenutzt, was bei fünf Tagen sehr an den Kräften zehrte. Das Turnier war bis zur letzten Runde offen. Der Pokal blieb diesmal in Sachsen. Fide-Meister Klaus-Dieter Kesik vom FVS ASP Hoyerswerda belegte - punktgleich mit dem Zweiten, aber mit der besseren Buchholzwertung - den ersten Platz. Er konnte auch mit seiner souveränen Endspielleistung überzeugen. Nur Tilo Manitz vom Gastgeber und Vorjahressieger Stefan Schenk vom Ilmenauer SV luchsten ihm einen halben Punkt ab. Gegen den Zweiten Albrecht Töpfer gewann er überzeugend. Bester Döbelner war Tilo Manitz mit Platz vier, wobei ein Podestplatz erhofft wurde. Überraschen konnte dafür Klaus Bischoff, der einige Favoriten ins Straucheln brachte. Eine solche Leistung wie beim Turnier sollte er konstant übers Jahr zeigen. Leider belegten die weiblichen Teilnehmer die beiden letzten Plätze. Im Rahmenprogramm wurden Problemschachaufgaben gelöst. Die drei Aufgaben konnte Stefan Schenk am besten lösen. Dank geht an das Turnierleiterteam Heiko Berthold und Peter Ortlepp für die Organisation sowie an die Stadtwerke Döbeln für die Unterstützung.

 

Endstand: 1. FM Klaus-Dieter Kesik (FVS ASP Hoyerswerda/6 Punkte/31 Buchholz), 2. Albrecht Töpfer (Ilmenauer SV/6 Punkte/28,5 BH), 3. Horst Prüsse (SG Einheit Neubrandenburg/5 Punkte), 4. Tilo Manitz (ESV Lok Döbeln/4,5 Punkte/28,5 BH), 5. Falk Petrak (Potsdamer SV Mitte/ 4,5 Punkte/25,5 BH), 6. Klaus Bischoff (ESV Lok Döbeln/ 4,0 Punkte/30,5 BH).

 

Bester Nachwuchsspieler: Peter Abdurakhimov (USV TU Dresden/13 Jahre). Bester Spieler <1800 DWZ: Falk Petrak. Bester Spieler <1600 DWZ: Klaus Bischoff.

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