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Merkwitzer ohne Gegentreffer zum Turniersieg

Merkwitzer ohne Gegentreffer zum Turniersieg

Das F-Juniorenturnier war das letzte Turnier des SV Merkwitz um den Fair-Play-Hallencup. Neun Mannschaften kämpften um den Sieg in zwei Staffel.

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Die erste Vertretung des SV Merkwitz (gelb-schwarze Trikots) beendet das F-Junioren-Turnier um den Fair-Play-Hallencup als Sieger.

Quelle: Dirk Hunger

Oschatz. Das F-Juniorenturnier war das letzte Turnier des SV Merkwitz um den Fair-Play-Hallencup. Neun Mannschaften kämpften um den Sieg in zwei Staffel. In der ersten Staffel gingen die Spiele sehr knapp aus und meist entschied nur ein Tor über Sieg oder Niederlage. Die SG Wermsdorf/Luppa und der ESV Lok Döbeln erreichten das Halbfinale. Die Canitzer und die zweite Merkwitzer Mannschaft schieden aus.

 

In der Staffel zwei war der Ablauf interessanter. Fünf Teams kämpften um das Weiterkommen. Am Ende setzten sich der Gastgeber SV Merkwitz I und der BSV Strehla durch. Die weit angereisten Gäste aus Bad Liebenwerda vergeigten ihre Partie gegen den VfB Leisnig. Die Leisniger sowie der FSV Wacker Dahlen blieben hinter ihren Erwartungen zurück.

Die beiden Halbfinalbegegnungen waren zu jedem Zeitpunkt spannend. Das erste Halbfinale musste sogar vom Neun-Meter-Punkt entschieden werden. Der Gastgeber konnte es knapp mit 2:1 für sich entscheiden. Auch das zweite Halbfinale war interessant. Bereits nach zwei Minuten führte Strehla mit 1:0 und verwaltete diesen Vorsprung bis zur Schlusssirene.

Im Platzierungsspiel um die Plätze 7/8 schien nach fünf Minuten eine Vorentscheidung gefallen zu sein. Leisnig führte mit 1:0, doch der SV Merkwitz II startete eine Aufholjagd und drehte das Ergebnis auf 2:1.

Die Partie um die Plätze 5/6 musste auch vom Neun-Meter-Punkt entschieden werden. Die SG Canitz konnte mit 2:1 die Begegnung gegen Bad Liebenwerda für sich entscheiden.

Im kleinen Finale stand es am Ende torlos 0:0. Und wieder mussten die Spieler ihr Können vom Neun-Meter-Punkt unter Beweis stellen. Der ESV Lok Döbeln besaß dabei die besseren Torschützen und gewann mit 2:1 gegen die SG Wermsdorf/Luppa.

Im Finalspiel sollte ein Treffer über Sieg und Niederlage entscheiden. Merkwitz I war optisch die bessere Mannschaft. Doch sie verpasste nach dem frühen Führungstor von Emily Reißmann, einen weiteren Treffer zur Beruhigung der Trainer und Eltern nachzulegen. Torchancen waren dafür genügend vorhanden. Zum Schluss reichte es trotzdem bis zum Abpfiff zum Turniersieg gegen Strehla.

Merkwitz I: Malte Morstein, Max Luca Herrmann, Tobias Weber, Valentin Bertelmann, James Alexander Grießer, Justin John, Carlo Pöhlmann, Emily Reißmann.

Merkwitz II: Jessica Koitzsch, Jonas Hunger, Lars Scholz, Dominik Bergk, Nele Nollau, Carl Richard Jülich, Aaliyah Brettin, Sophie Lorenz, Tim Gustav Fischer.

Dahlen: Mika Fischer, Philipp Kittelmann, Maximilian Kasmirske, Cedrik Güttner, Philipp Göhler, Anel Smaylovic, Marek Meyer, Luca Lehmann, Kimi Wölfel.

Wermsdorf/Luppa: Oscar Roßberg, Simon Grätz, Bruno Radtke, Marlo Hoffmann, Raven Skoko, Vivian Döring, Matti Lehmann.

Bester Spieler: Justin John (SV Merkwitz I).

Bester Torschütze: Tobias Weber (SV Merkwitz I, sechs Tore).

Bester Torhüter: Oertel Moritz (SG Canitz).

Schiedsrichter: Bernd Leuschner (SV Merkwitz), David Meinel (FSV Oschatz). Zuschauer: 200.

Falk Zschäbitz

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