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Mit neuer Maschine in die neue Saison

Motocrosser Robin Mietzsch Mit neuer Maschine in die neue Saison

Im vergangenen Jahr war seine Saison schneller beendet, als ihm lieb sein konnte: Nach einem Unfall im Juni musste der Massaneier Robin Mietzsch seine Crossmaschine langzeitparken und war mit einem Schien- und Wadenbeinbruch zum Zuschauen verdammt. Diese Zeit ist nun vorbei, am Sonntag startet die neue Saison.

Am Sonntag startet Robin Mietzsch aus Massanei für das Raudies-Racing Team in die neue Motocross-Saison.

Quelle: privat

Waldheim. Am morgigen Sonntag nimmt der 19-Jährige einen neuen Anlauf zu seiner ersten kompletten Rennsaison als Erwachsener in der Sächsischen Landesmeisterschaft. In Boxberg in der Oberlausitz steht er für das Reinsdorfer Raudies Racing Team beim ersten von zehn Rennen am Start. Anders ist dabei nicht nur, dass er als Erwachsener in der Klasse MX2 mitfährt. Auch die Maschine, die er dafür über die Crossstrecken bewegt, ist eine neue. Nach 15 Jahren hat sich Robin Mietzsch für einen Wechsel entschieden. Statt wie bisher immer auf einer Suzuki, geht er nun auf Yamaha ins Rennen. „Ich brauchte mal frischen Wind“, begründet er die Entscheidung, für die er gemeinsam mit seinem Vater Rene Mietzsch tatsächlich lange gebraucht hat. Der Unfall vergangenes Jahr und die daraus resultierende Zwangspause waren fast so wie eine Initialzündung für den Schritt. „Für mich ist wichtig, dass ich mich auf dem Motorrad wohl fühle und das war vom ersten Test an der Fall.“ Die neue Maschine, ein 250-Viertakt-Modell, kommt Robin Mietzschs körperlicher Konstitution mehr entgegen. „Ich bin groß und schwer“, sagt er.

In der neuen Klasse geht es ein bisschen härter zur Sache als früher als Youngster. Und auch in diesem Jahr haben viele schnelle Fahrer gemeldet. Robin Mietzsch strebt einen Platz unter den Top-Ten an und hofft, dass er dort anknüpfen kann, wo ihn der Unfall vergangenes Jahr aus dem Rennen genommen hat.

Von Manuela Engelmann

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