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Nach erfolgreicher Weltmeisterschaft bereiten sich Döbelner Rock’n’Roll-"Smileys" auf Deutsche Meisterschaft vor

Nach erfolgreicher Weltmeisterschaft bereiten sich Döbelner Rock’n’Roll-"Smileys" auf Deutsche Meisterschaft vor

Nur langsam hält der Alltag wieder Einzug im Döbelner Sport- und Freizeitzentrum Welwel. Noch lange nicht ist alles wieder an seinem Platz, was für die Weltmeisterschaft weggeräumt werden musste.

Döbeln .

 

"Bis zum Wochenende wird es wohl noch dauern, im Moment suchen wir alles", schmunzelt Geschäftsführer Lutz Iwan, der gestern allein sieben Stunden lang damit beschäftigt war, alle Fitnessgeräte wieder ans System anzuschließen.

Auf dem Trainingsparkett der Rock'n'Roller hat Ruhe geherrscht. Das erste Treffen nach dem Wochenende steht für heute Abend an. Von Ausruhen auf den Lorbeeren kann keine Rede sein. Die nächsten Wochen und Monate sind wegweisend für die Zukunft der Formation, die gerade jetzt Farbe bekennen muss: Sind wir bereit für noch mehr Training, um noch mehr zu erreichen? "Alle Trainer, mit denen wir am Wochenende zur WM gesprochen haben, schätzen die Situation ähnlich ein wie wir", so Judit Schmidhoffer, die die "Smileys" gemeinsam mit Susan Hoba trainiert. "Jetzt fängt für uns die Arbeit erst richtig an."

In nicht einmal zwei Wochen sind die Döbelner bei den Deutschen Meisterschaften, vergleichen sich dort auch mit jenen Formationen, die sie am Sonnabend weit hinter sich gelassen haben. Selbst wenn sie dort als Vizemeister abschneiden, führen sie die deutsche Rangliste an. Und das wirft die nächste Frage auf - allerdings für den Deutschen Rock'n'Rollverband. Der hat die Aufgabe, die Nominierungen für die Europameisterschaft, die auch noch in diesem Jahr stattfinden, vorzunehmen. Das ist bereits getan, die Döbelner "Smileys" allerdings sind nicht nominiert. "Wir wollen natürlich zur Europameisterschaft und werden das beim Verband auch bekunden", so Judit Schmidhoffer. Egal, wie sich der Verband entscheidet, entscheiden müssen sich auch die Döbelner "Smileys". "Es ist noch mehr aus dieser Formation herauszuholen, das haben uns auch andere bestätigt. Doch um das zu erreichen, würde es keinesfalls leichter werden, sondern härter. Und ich bin mir nicht sicher, ob alle bereit sind, diesen Preis zu zahlen."

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