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Döbeln Neuauflage des Mulde-Derbys
Region Döbeln Neuauflage des Mulde-Derbys
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23:00 25.10.2012
Nach der Niederlage zuletzt gegen Leipzig-Leutsch hofft die Mannschaft vom Döbelner SC gegen den FC Grimma wieder auf einen Dreier. Im Bild: Döbelns Linksverteidiger David Banachowicz (Nr. 14).

Dort steigt das Mulde-Derby zwischen dem Döbelner SC und dem FC Grimma. Es wird ein Wiedersehen mit alten Bekannten.

Döbeln gegen Grimma - das Duell gab es vor über einem Jahrzehnt in der Landesliga auch schon. Die Fans beider Lager sowie die interessierten und neutralen Fußball-Kenner der Region dürften es begrüßen, dass dieses Derby endlich wieder steigt. Im Lager des DSC freut man sich natürlich auf das Heimspiel morgen Nachmittag, 15 Uhr.

"Es ist ein Derby zwischen zwei Mannschaften, die beide sehr gut in die Saison gestartet sind", sagt DSC-Pressesprecher Sebastian Lormis. Natürlich hat er dabei auch die Grimmaer Mannen genau studiert. "Sie haben in den bisherigen Saisonspielen schon 17 Tore erzielt, in der vergangenen Saison insgesamt gerade einmal 33 Treffer", erinnert er sich. Die Qualitätssteigerung in der Offensive ist unter anderem zwei Neuzugängen zu verdanken. René Heusel - beim 1. FC Lokomotive Leipzig nach wie vor als "Fußballgott" bezeichnet - wechselte im Sommer nach Grimma und erzielte bereits zwei Treffer in der Landesliga. Weitere zwei Tore steuerte Marcus Hausmann bei, der einigen sicherlich noch aus seiner Zeit beim SV Ostrau und dem Hausdorfer SV bekannt sein dürfte.

Sebastian Lormis fürchtet allerdings einen anderen Akteur: "Stefan Tröger ist Dreh- und Angelpunkt beim FC Grimma. Auf den müssen wir aufpassen." Tröger erzielte bereits fünf Treffer. Zudem gibt es ein Wiedersehen mit alten Bekannten. Christoph Jackisch und Sven Möbius kickten früher beim DSC und schnüren nun für Grimma die Schuhe.

Der DSC muss beim Derby auf einige Akteure verzichten. Max Glaffig und Manuel Natzschka fallen defintiv aus, der Einsatz von Martin Schwibs (Schulterverletzung im Spiel gegen den VFC Plauen) ist höchst fraglich. Ob Sebastian Heyna spielen kann, steht ebenfalls noch auf der Kippe. Robin Seidler

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