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Neue Montur für Harthaer Feuerwehr

Frische Investition Neue Montur für Harthaer Feuerwehr

Der Harthaer Stadtrat hat beschlossen, über 10 000 Euro in neue Schutzbekleidung für die Kameraden der Feuerwehr zu investieren. Die teilweise gut 15 Jahre alte Ausrüstung soll Stück für Stück ersetzt werden. Geplant sind zehn Kleidungssätze pro Jahr.

Die Kameraden der Harthaer Feuerwehr werden auch in ihrer neuen Schutzkleidung gut zu erkennen sein. (Symbolbild)

Quelle: Sven Bartsch

Hartha. Die Kameraden der Harthaer Feuerwehr werden Stück für Stück mit neuer Schutzbekleidung ausgestattet. Den Weg zum nächsten Schwung an Klamotten ebnete ein vom Stadtrat gefasster Beschluss. Der sieht vor, die Einzelmaßnahme „Beschaffung von Feuerwehrschutzbekleidung“ in den Haushalt von 2016 mit aufzunehmen. Die Kosten belaufen sich dabei auf rund 10 330 Euro. Die aktuell zu Einsätzen herangezogene Funktionskleidung stammt noch größtenteils aus dem Jahr 2001 und ist damit gute 15 Jahre alt. Der Zahn der Zeit und der Einsätze nagte in der Zwischenzeit an der Montur, sodass sich mittlerweile Gebrauchsspuren bemerkbar machen. „Solche Ausrüstung wird eigentlich immer gebraucht“, meint Harthas Feuerwehroberhaupt René Greif. „Ab und zu geht mal etwas kaputt oder die Kameraden wachsen heraus.“ Um diesen Umständen rechtzeitig entgegenzuwirken, plant die Stadtverwaltung pro Jahr zehn komplette Sätze Schutzausrüstung zu beschaffen.

Zur letzten Sitzungsrunde erkundigte sich SPD-Stadtrat Dr. Wolfgang Fichtner danach, ob die neue Ausrüstung denn auch mit verbesserten Eigenschaften daherkommen würde. „Natürlich hat eine Weiterentwicklung stattgefunden. Die verwendeten Materialien sind auf dem Stand der Technik von heute“, versicherte Bürgermeister Ronald Kunze (parteilos) daraufhin. „Ein großes Augenmerk liegt nach wie vor auf der Erkennbarkeit“, erklärt René Greif. Deshalb sei die neue Schutzkleidung auch mit ausreichend Reflexmaterial ausgestattet. „Es geht darum, dass wir weiterhin zweckmäßig bekleidet sind. Auch die herkömmlichen Farben werden beibehalten.“ Die Kameraden verzichten darauf, dem Trend zur beigen Einsatzkleidung zu folgen. Der Wehrleiter begrüßt die Investition: „Die Schutzkleidung hat teilweise über 15 Jahre gehalten. Wir haben damals also keinen Fehler gemacht und das werden wir jetzt sicherlich auch nicht machen.“

Von André Pitz

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